Datenschutz in der EU. Der Weg von der Datenschutzrichtlinie zur Datenschutzgrundverordnung und Auswirkungen auf die Personalberatungsbranche
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.11.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
98 (Printausgabe)
Dateigröße
1278 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346531001
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Jura - Datenschutz, Note: 2,3, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Schwierigkeiten in Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten hatte die Personalberatungsbranche zu Zeiten der Datenschutzrichtlinie wahrgenommen? Welche Veränderungen sind durch die DSGVO eingetreten und wie bewertet die Personalberatungsbranche diese Veränderungen? Ziel ist es, durch diese Bachelorarbeit Antworten auf diese Fragen zu erhalten.
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trat im Mai 2016 mit einer zwei- jährigen Übergangsfrist in Kraft und hat damit seit dem 25.05.2018 den Rechtsrahmen in der EU für den Umgang mit personenbezogenen Daten neu gesetzt: Nationale Datenschutzgesetze innerhalb der Vorgaben der EG-Datenschutzrichtlinie wurden durch unmittelbar geltendes EU-Recht abgelöst - darunter auch das Bundesdatenschutzgesetz. Die erhoffte Harmonisierung hatte sich durch die Richtlinie nicht eingestellt. Am Ende einer vierjährigen Verhandlungsphase stand so schliesslich die DSGVO.
Diese Änderung hatte zur Folge, dass alle Unternehmen sowie öffentlichen Stellen, die mit personenbezogenen Daten arbeiten, die neuen Datenschutzgesetze in der EU befolgen und ihre IT-Systeme entsprechend der Anforderungen der DSGVO anpassen müssen. Die Arbeit untersucht, wie der Wandel in der Rechtssetzung in der deutschen Personalberatungsbranche wahrgenommen, verarbeitet und bewertet wird.
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trat im Mai 2016 mit einer zwei- jährigen Übergangsfrist in Kraft und hat damit seit dem 25.05.2018 den Rechtsrahmen in der EU für den Umgang mit personenbezogenen Daten neu gesetzt: Nationale Datenschutzgesetze innerhalb der Vorgaben der EG-Datenschutzrichtlinie wurden durch unmittelbar geltendes EU-Recht abgelöst - darunter auch das Bundesdatenschutzgesetz. Die erhoffte Harmonisierung hatte sich durch die Richtlinie nicht eingestellt. Am Ende einer vierjährigen Verhandlungsphase stand so schliesslich die DSGVO.
Diese Änderung hatte zur Folge, dass alle Unternehmen sowie öffentlichen Stellen, die mit personenbezogenen Daten arbeiten, die neuen Datenschutzgesetze in der EU befolgen und ihre IT-Systeme entsprechend der Anforderungen der DSGVO anpassen müssen. Die Arbeit untersucht, wie der Wandel in der Rechtssetzung in der deutschen Personalberatungsbranche wahrgenommen, verarbeitet und bewertet wird.
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