Wandel des Reiseverhaltens der Deutschen während der Corona-Pandemie
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.11.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
37 (Printausgabe)
Dateigröße
1471 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346530424
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich VWL - Statistik und Methoden, Note: 1,3, Hochschule Fresenius; Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht, inwiefern die Pandemie das Reiseverhalten der Deutschen beeinflusst hat. Das Corona-Virus hat den internationalen Reiseverkehr fest im Griff. Kaum eine andere Branche leidet so sehr unter der Pandemie wie der Tourismus. Allein im Zeitraum von März bis Dezember 2020 verzeichnete der Sektor in Deutschland einen Umsatzausfall in Höhe von 68,7 Mrd. Euro. Reisewarnungen, Grenzschliessungen und der stark eingeschränkte Flugverkehr machten das Reisen nahezu unmöglich.
In diesem Sommer kehrt die Hoffnung langsam zurück. Die Inzidenzen sinken, die Impfquote steigt, der Tourismus wird wieder lebendiger. Dennoch hat sich die Individualität des Reisens verändert. Während man früher spontan in den Flieger gestiegen ist, ist das aktuell kaum denkbar. Vorab müssen sich Reisende sorgfältig und präzise über Sicherheitsmassnahmen, Impfbestimmungen und Quarantäneregelungen informieren. Hinzukommen in einigen Destinationen online Einreiseformulare, über welche Touristen sich in der Regel einige Tage vor Abflug registrieren müssen. Die potenzielle Ansteckungsgefahr und die herausfordernden Sicherheitsmassnahmen verunsichern die Menschen nach wie vor. Durch die zunehmende Präsenz von diversen Ängsten geraten die langfristigen Auswirkungen der Krise zunehmend in den wissenschaftlichen Fokus. Aber inwiefern hat die Pandemie das Reiseverhalten der Deutschen insgesamt beeinflusst? Diese Arbeit hat zum Ziel, den Forschungsstand dieses Themas zusammenzufassen und so neue Erkenntnisse im Hinblick auf den Wandel zu liefern.
Anhand einer quantitativen Studie wurde die Bedeutung des Reisens, die vorhandenen Bedenken und die damit einhergehenden Massnahmen und Auswirkungen untersucht. Die quantitative Analyse wurde gewählt, um messbare Werte zur Gegenüberstellung zu erhalten.
In diesem Sommer kehrt die Hoffnung langsam zurück. Die Inzidenzen sinken, die Impfquote steigt, der Tourismus wird wieder lebendiger. Dennoch hat sich die Individualität des Reisens verändert. Während man früher spontan in den Flieger gestiegen ist, ist das aktuell kaum denkbar. Vorab müssen sich Reisende sorgfältig und präzise über Sicherheitsmassnahmen, Impfbestimmungen und Quarantäneregelungen informieren. Hinzukommen in einigen Destinationen online Einreiseformulare, über welche Touristen sich in der Regel einige Tage vor Abflug registrieren müssen. Die potenzielle Ansteckungsgefahr und die herausfordernden Sicherheitsmassnahmen verunsichern die Menschen nach wie vor. Durch die zunehmende Präsenz von diversen Ängsten geraten die langfristigen Auswirkungen der Krise zunehmend in den wissenschaftlichen Fokus. Aber inwiefern hat die Pandemie das Reiseverhalten der Deutschen insgesamt beeinflusst? Diese Arbeit hat zum Ziel, den Forschungsstand dieses Themas zusammenzufassen und so neue Erkenntnisse im Hinblick auf den Wandel zu liefern.
Anhand einer quantitativen Studie wurde die Bedeutung des Reisens, die vorhandenen Bedenken und die damit einhergehenden Massnahmen und Auswirkungen untersucht. Die quantitative Analyse wurde gewählt, um messbare Werte zur Gegenüberstellung zu erhalten.
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