Bedenken bei der Formulierung von Nanosuspensionen zur Verbesserung von schwerlöslichen Medikamenten
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
18.11.2021
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
104
Maße (L/B/H)
22/15/0.7 cm
Gewicht
173 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-4-27336-5
Nanopartikel sind in der Natur weit verbreitet, zum Beispiel als Produkte der Fotochemie von Pflanzen und Algen. Sie entstehen auch seit Tausenden von Jahren als Produkte der Verbrennung und des Kochens von Lebensmitteln und in jüngerer Zeit aus Fahrzeugabgasen. Titandioxid beispielsweise wird im Nanomassstab transparent, kann jedoch UV-Licht absorbieren und reflektieren und wird in Sonnenschutzmitteln eingesetzt. Nanosuspensionen sind eine gängige Praxis im pharmazeutischen Bereich, insbesondere für die Verabreichung von schwer wasserlöslichen Arzneimitteln. In den letzten Jahrzehnten wurden verschiedene Strategien zur Entwicklung von Arzneimittelformulierungen ausgiebig untersucht, um die Auflösungsraten dieser Arzneimittel zu verbessern. Die Nanoskalierung ist ein unspezifischer Ansatz zur Verbesserung der oralen Bioverfügbarkeit von schwer löslichen Arzneimitteln. Infolgedessen wurden vielversprechende Wege zur Verabreichung schwer löslicher Arzneimittel, Peptide und Proteine entwickelt. Darüber hinaus werden derzeit attraktive Technologien zur Verabreichung von Arzneimitteln wie transdermale Pflaster, Nanovorrichtungen, bioadhäsive Systeme, Implantate, mikrogefertigte Systeme, Zellkapselungsvorrichtungen und neuartige nasale Verabreichungssysteme für Arzneimittel intensiv untersucht.
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