David Humes Skeptizismus. Kausalitätskritik und Induktionsproblem
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.11.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
620 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346542908
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Paderborn (Kulturwissenschaften - Fach Philosophie), Veranstaltung: Einführung in die Wissenschaftstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll herausgearbeitet werden, aus welcher Perspektive heraus Hume den Verstand erkenntnistheoretisch eingrenzt und welche Möglichkeiten er trotz dieser Infragestellung innerweltlicher Erkenntnis für das pragmatische Handeln des Menschen in der Welt sieht. In seiner Untersuchung über den menschlichen Verstand aus dem Jahr 1748 stellt David Hume die Frage nach den Grenzen menschlicher Erkenntnis. Dabei schränkt er die Leistungsfähigkeit des Verstandes im Hinblick auf die Erfassung innerweltlicher Vorgänge radikal ein. Der Untersuchungsgang erfolgt in drei Schritten.
Im ersten Schritt soll die Konzeption der Untersuchung als essayistischer Sammelband vorgestellt werden. Bevor Hume im zweiten Abschnitt mit der Entwicklung seiner erkenntnistheoretischen Theorie beginnt, stellt er im ersten Abschnitt sein philosophisches Selbstverständnis dar. Dieses philosophische Programm bildet den Hintergrund, vor dem er seine erkenntnistheoretischen Grundsätze im zweiten und dritten Abschnitt formuliert. Die im zweiten Abschnitt eingeführte Unterscheidung zwischen Eindrücken und Vorstellungen und die im dritten Abschnitt dargestellten Assoziationsprinzipien werden als erkenntnistheoretische Grundlage Humes eingeführt.
Im zweiten Schritt folgt die Analyse des vierten und fünften Abschnitts, in welchen Hume am Beispiel der Kausal- und Induktionskritik seine Skeptischen Zweifel formuliert und schliesslich durch einen Perspektivwechsel die Skeptische Lösung dieser Zweifel erreicht. Auf Grundlage der Ergebnisse der ersten beiden Teile der Arbeit soll in einem dritten Schritt eine Wertung erfolgen, welche zum einen Humes Lösung des Induktionsproblems würdigt, zum anderen aber auch deren skeptisch unabgeschlossenen und offenen Charakter problematisiert.
Im ersten Schritt soll die Konzeption der Untersuchung als essayistischer Sammelband vorgestellt werden. Bevor Hume im zweiten Abschnitt mit der Entwicklung seiner erkenntnistheoretischen Theorie beginnt, stellt er im ersten Abschnitt sein philosophisches Selbstverständnis dar. Dieses philosophische Programm bildet den Hintergrund, vor dem er seine erkenntnistheoretischen Grundsätze im zweiten und dritten Abschnitt formuliert. Die im zweiten Abschnitt eingeführte Unterscheidung zwischen Eindrücken und Vorstellungen und die im dritten Abschnitt dargestellten Assoziationsprinzipien werden als erkenntnistheoretische Grundlage Humes eingeführt.
Im zweiten Schritt folgt die Analyse des vierten und fünften Abschnitts, in welchen Hume am Beispiel der Kausal- und Induktionskritik seine Skeptischen Zweifel formuliert und schliesslich durch einen Perspektivwechsel die Skeptische Lösung dieser Zweifel erreicht. Auf Grundlage der Ergebnisse der ersten beiden Teile der Arbeit soll in einem dritten Schritt eine Wertung erfolgen, welche zum einen Humes Lösung des Induktionsproblems würdigt, zum anderen aber auch deren skeptisch unabgeschlossenen und offenen Charakter problematisiert.
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