"Das Muschelessen" von Birgit Vanderbeke als emanzipatorischer Aufruf? Die Rolle der Mutter unter Berücksichtigung west- und ostdeutscher Familienkonzepte
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.12.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
591 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346556585
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Birgit Vanderbekes Roman "Das Muschelessen" als feministischer Aufruf hin zur Emanzipation und weg von insbesondere im Westen vorherrschenden patriarchalen Strukturen zu interpretieren ist.
Aufbauend auf die im Hauptteil stattfindende Analyse der Mutterrolle in "Das Muschelessen" sollen dafür zunächst ost- und westdeutsche Familienkonzepte gegenübergestellt und verglichen werden. Dafür wird in Kapitel 2 das soziale Konstrukt "Familie" definiert und beschrieben. Der anschliessende Vergleich der Familienkonzepte in West- und Ostdeutschland in Kapitel 3 wird durch die Gegenüberstellung der Geschlechterrollen seit Beginn der Nachkriegszeit bis kurz vor der Wende in Kapitel 3.3 ergänzt. Kapitel 4 wird sich mit der Analyse der Mutter in "Das Muschelessen" beschäftigen und wird dafür in drei Unterkapitel gegliedert, wovon das letzte insbesondere die mögliche Emanzipation der Mutter hinterfragen soll. Die Ergebnisse sollen im Fazit in Kapitel 5 abschliessend zusammengefasst und gegenübergestellt werden sowie die zugrundeliegende These belegen, dass Vanderbekes "Das Muschelessen" als gesellschaftskritisches Werk mit Blick auf die Rolle der Frauen in einem patriarchalen System gelesen werden kann.
Aufbauend auf die im Hauptteil stattfindende Analyse der Mutterrolle in "Das Muschelessen" sollen dafür zunächst ost- und westdeutsche Familienkonzepte gegenübergestellt und verglichen werden. Dafür wird in Kapitel 2 das soziale Konstrukt "Familie" definiert und beschrieben. Der anschliessende Vergleich der Familienkonzepte in West- und Ostdeutschland in Kapitel 3 wird durch die Gegenüberstellung der Geschlechterrollen seit Beginn der Nachkriegszeit bis kurz vor der Wende in Kapitel 3.3 ergänzt. Kapitel 4 wird sich mit der Analyse der Mutter in "Das Muschelessen" beschäftigen und wird dafür in drei Unterkapitel gegliedert, wovon das letzte insbesondere die mögliche Emanzipation der Mutter hinterfragen soll. Die Ergebnisse sollen im Fazit in Kapitel 5 abschliessend zusammengefasst und gegenübergestellt werden sowie die zugrundeliegende These belegen, dass Vanderbekes "Das Muschelessen" als gesellschaftskritisches Werk mit Blick auf die Rolle der Frauen in einem patriarchalen System gelesen werden kann.
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