Die Beziehung zwischen regulatorischem Fokus und Leistung unter Berücksichtigung des Einflussfaktors Zeitdruck
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.12.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
84 (Printausgabe)
Dateigröße
1279 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346563446
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Psychologie - Wirtschaftspsychologie, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit handelt von der Beziehung zwischen regulatorischem Fokus und Leistung unter Berücksichtigung des Einflussfaktors Zeitdruck.
Zur Untersuchung dieser Beziehung nahmen 99 Versuchspersonen an einem Experiment teil, im Rahmen dessen der chronische regulatorische Fokus mittels eines Fragebogens und die Leistung anhand der generierten Lösungen und Fehler in einer Anagrammlösungsaufgabe erfasst wurden. Die Versuchspersonen wurden während der Aufgabe entweder geringem oder starkem experimentell manipuliertem Zeitdruck ausgesetzt. Die Daten wurden mittels Regressionsanalysen ausgewertet, im Rahmen derer keine Unterstützung für Zusammenhänge zwischen Promotions- oder Präventionsfokus und der Anzahl der Lösungen oder Fehler gefunden werden konnte.
Weiterhin ergab sich keine Evidenz für einen moderierenden Einfluss von Zeitdruck auf jene Beziehungen. Eine Interaktionsbeziehung von Promotionsfokus, Präventionsfokus und Zeitdruck zur Erklärung der Anzahl generierter Lösungen konnte ebenfalls nicht gefunden werden. Die Untersuchung knüpft an eine Studie von Byron, Peterson, Zhang und LePine an, die einige dieser Beziehungen bereits im Arbeitskontext untersuchten.
Zur Untersuchung dieser Beziehung nahmen 99 Versuchspersonen an einem Experiment teil, im Rahmen dessen der chronische regulatorische Fokus mittels eines Fragebogens und die Leistung anhand der generierten Lösungen und Fehler in einer Anagrammlösungsaufgabe erfasst wurden. Die Versuchspersonen wurden während der Aufgabe entweder geringem oder starkem experimentell manipuliertem Zeitdruck ausgesetzt. Die Daten wurden mittels Regressionsanalysen ausgewertet, im Rahmen derer keine Unterstützung für Zusammenhänge zwischen Promotions- oder Präventionsfokus und der Anzahl der Lösungen oder Fehler gefunden werden konnte.
Weiterhin ergab sich keine Evidenz für einen moderierenden Einfluss von Zeitdruck auf jene Beziehungen. Eine Interaktionsbeziehung von Promotionsfokus, Präventionsfokus und Zeitdruck zur Erklärung der Anzahl generierter Lösungen konnte ebenfalls nicht gefunden werden. Die Untersuchung knüpft an eine Studie von Byron, Peterson, Zhang und LePine an, die einige dieser Beziehungen bereits im Arbeitskontext untersuchten.
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