Band 14
Ein großer Krach und seine Folgen Dr. Norden - Unveröffentlichte Romane 14 - Arztroman
Aus der Reihe
Dr. Norden - Unveröffentlichte Romane
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.06.2022
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
762 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783740995836
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe - Dr. Norden - Unveröffentlichte Romane
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
»In vier Wochen findet der Ärztekongress in Barcelona statt«, bemerkte die Onkologin Dr. Simone Sandmann, als sie im Aufenthaltsraum der Behnisch-Klinik an einem der Tische stand und auf die Anzeige in einem Magazin herabblickte. Ihr Kollege und Freund Leander Meinhardt kam mit einer Tasse Kaffee zu ihr und blickte ihr über die Schulter. »Medizin und Ernährung. Wieder so was Alternatives.« Seine Stimme klang abfällig. »Was soll das heissen? Inzwischen ist es erwiesen, dass die Ernährung einen massgeblichen Einfluss auf die Gesundheit des menschlichen Körpers hat«, verteidigte Simone ihre Überzeugung energisch. Leander lachte herablassend. Er zwickte sie zärtlich in die Wange, wie er es für gewöhnlich bei seiner kleinen Nichte zu tun pflegte. »Mein naives Häschen. Es ist immer wieder schön, wie leicht du dich von Worten einwickeln lässt. Das macht auch mir das Leben bequemer.« Ärgerlich wandte sich Simone ab. »Glücklicherweise stehe ich mit meiner Meinung, dass man nicht nur die Symptome einer Krankheit bekämpfen, sondern das Übel bei der Wurzel packen muss, nicht alleine da.« »Warum bist du nicht Heilpraktikerin geworden, wenn du die Schulmedizin nach allen Regeln der Kunst verteufelst?«, fragte Leander provokant. »Das tue ich doch gar nicht.
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
»In vier Wochen findet der Ärztekongress in Barcelona statt«, bemerkte die Onkologin Dr. Simone Sandmann, als sie im Aufenthaltsraum der Behnisch-Klinik an einem der Tische stand und auf die Anzeige in einem Magazin herabblickte. Ihr Kollege und Freund Leander Meinhardt kam mit einer Tasse Kaffee zu ihr und blickte ihr über die Schulter. »Medizin und Ernährung. Wieder so was Alternatives.« Seine Stimme klang abfällig. »Was soll das heissen? Inzwischen ist es erwiesen, dass die Ernährung einen massgeblichen Einfluss auf die Gesundheit des menschlichen Körpers hat«, verteidigte Simone ihre Überzeugung energisch. Leander lachte herablassend. Er zwickte sie zärtlich in die Wange, wie er es für gewöhnlich bei seiner kleinen Nichte zu tun pflegte. »Mein naives Häschen. Es ist immer wieder schön, wie leicht du dich von Worten einwickeln lässt. Das macht auch mir das Leben bequemer.« Ärgerlich wandte sich Simone ab. »Glücklicherweise stehe ich mit meiner Meinung, dass man nicht nur die Symptome einer Krankheit bekämpfen, sondern das Übel bei der Wurzel packen muss, nicht alleine da.« »Warum bist du nicht Heilpraktikerin geworden, wenn du die Schulmedizin nach allen Regeln der Kunst verteufelst?«, fragte Leander provokant. »Das tue ich doch gar nicht.
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