Präventionskampagnen in der Gesundheitskommunikation Studie zur Wirkung von Gain- und Loss-Framing bei Verwendung in Gesundheitskampagnen zu den Gesundheitsthemen ungesunde Ernährung und Alkohol am Steuer
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 17.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.05.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
35 (Printausgabe)
Dateigröße
985 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346650108
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Medienwirkung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ansatz des Gain- und Loss-Framing hat in der Kommunikationswissenschaft im Anwendungsfeld der Gesundheitskommunikation der letzten Jahre an Bedeutung gewonnen, auf Mikro-, Meso- und Makroebene. Die aktuelle Studie thematisiert die Wirkung von Gain- und Loss-Framing in gesundheitsrelevanten Präventionskampagnen zu den Gesundheitsthemen ungesunde Ernährung und Alkohol am Steuer in Bezug auf Einstellungsänderungen auf kognitiver, affektiver und konativer Ebene. Zunächst wird sich auf die theoretische Fundierung fokussiert, dann auf den methodischen Aufbau der Studie und die Präsentation der Ergebnisse. Im Anschluss wird ein Fazit gezogen und ein Ausblick gegeben.
Unterteilt wird die Wirkung von Gain- und Loss-Framing in eine kognitive, affektive und konative Komponente von Einstellungen, die in dieser Studie als Mediatoren getestet wurden. Dabei umfasst die Kognition Prozesse wie Wahrnehmung, Gedächtnis und Wissen, der Affekt die Emotionen und die Konation die Verhaltensintensionen bezüglich gesundheitsbezogener Verhaltensweisen.
Unterteilt wird die Wirkung von Gain- und Loss-Framing in eine kognitive, affektive und konative Komponente von Einstellungen, die in dieser Studie als Mediatoren getestet wurden. Dabei umfasst die Kognition Prozesse wie Wahrnehmung, Gedächtnis und Wissen, der Affekt die Emotionen und die Konation die Verhaltensintensionen bezüglich gesundheitsbezogener Verhaltensweisen.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung