Ein systematischer Forschungsüberblick zu den psycho-emotionalen Auswirkungen sozialer Vergleichsprozesse des Erscheinungsbildes in sozialen Netzwerks
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.05.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
82 (Printausgabe)
Dateigröße
816 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346650153
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,1, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Medienpsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Autoren befassen sich mit den Auswirkungen von sozialen Netzwerken. Ein möglicher Einflussfaktor auf diese Wirkungsprozesse ist der soziale Vergleich des Erscheinungsbildes oder die Tendenz dazu. Im Rahmen einer systematischen Literaturrecherche wurde mit 19 Publikationen ein erster systematischer Überblick zu den Vergleichsprozessen in sozialen Medien und deren Auswirkungen auf Heranwachsende erstellt. Die Arbeit evaluiert den aktuellen Forschungsstand hingehend der signifikanten Auswirkungen und Limitationen und gibt einen Ausblick für zukünftige Forschung. Die psycho-emotionale Wirkung unterschiedlicher Vergleichsarten des Erscheinungsbildes wurde durch diverse Nutzungsweisen von sozialen Medien auf Präadoleszente, Adoleszente und junge Erwachsenen international untersucht, wobei Einflussfaktoren wie Geschlecht, Gewicht, Ethnie, elterliche Kontrolle, Gesamtähnlichkeit und feministische Einstellungen mit einbezogen wurden. Die Publikationen untersuchten Wahrnehmungen und Selbst-Evaluierungen des Körperbildes, Stimmungen, das Wohlbefinden, die psychische Gesundheit sowie erscheinungsbezogene Motivationen und Verhaltensweisen von Heranwachsenden. Es gab experimentelle Belege, dass sich die Nutzung sozialer Netzwerke durch den Einfluss von häufigen Zustands- oder Merkmalserscheinungsvergleichen bei der jungen Bevölkerung auf Körperbildsorgen wie die Körperbild-Unzufriedenheit, Bedenken bezüglich des Gesichts, den Haaren und der Haut, die Stimmung, die Körperwertschätzung und Einstellungen zum Vergleichsziel negativ auswirkt. Mehr Längsschnitte, Experimente und diversere Samples sind notwendig, um diese Beziehungen zu erfassen.
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