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Girl in Pieces

TikTok made me buy it! | Deutsche Ausgabe

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1398

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.07.2022

Verlag

FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

Kathleen Glasgow hat mit 'Mädchen in Scherben' mutig ein sehr komplexes Thema aufgegriffen und ein nachhaltig wirkendes Jugendbuch vorgelegt, das mich sehr berührt hat. Zwiebelchens Plauderecke 20180605

Details

Verkaufsrang

1398

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.07.2022

Verlag

FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18.6/12.3/3.8 cm

Gewicht

394 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7335-0416-8

Das meinen unsere Kund*innen

3.6

8 Bewertungen

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

2,5 Sterne. Charlie wollte nur Mikey und Johnnie gefallen, es handelte oft von nichts anderem. Das Buch zog mich runter...

Rosieh am 12.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Puh, ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Aufmerksam bin ich durch den #BookTok geworden, was ich normalerweise meide. Ist wahrscheinlich vernünftig gewesen, das zu tun. So richtig gefallen, hat mir Girl in Pieces nämlich nicht. Zu aller erst: das Buch hat keine richtigen Kapitel. Es ist in drei Teile aufgeteilt und in meist sehr kurze Abschnitte. Die Idee versprach vieles, was leider nicht eingehalten werden konnte. Ich habe auf eine Geschichte gehofft, die Selbstheilung verspricht, doch man hat eine Story erhalten, die sich sehr auf eine verkorkste Beziehung versteift. Der erste Teil hat mir noch gefallen, denn dort hat man aus dem Klinik-Alltag gelesen und eine Vorahnung über Charlies Seelenleben erhalten. Doch sobald sie entlassen wurde, drehte es sich fast ausschließlich nur noch über Männer. Erst Mikey, ihr "Freund", der sie irgend wie nur noch alleine ließ und Johnnie, ein Alkoholiker und Junkie. Fast jede Seite handelte von deren Co-Abhängigkeit und wie Johnnie sie verführte. Selbst die Unterhaltungen, die Charlie mit anderen Personen führte, handelte von Männern. Wohl gemerkt, dieses Buch wurde von einer FRAU geschrieben... Der Schreibstil hat mir eigentlich gut gefallen. Ich bin mir nur nicht sicher, ob dieses Buch im Regal "ab 14" stehen sollte, denn man liest schon oft sehr frivole/anstößige Dinge und von Gewalt. Leider bekam ich beim lesen eine bedrückende, melancholische Stimmung, die mir absolut nicht gefallen hat. Aus diesen Gründen kann ich nur 2,5 Sterne vergeben. Schade, ich wollte es wirklich mögen.

2,5 Sterne. Charlie wollte nur Mikey und Johnnie gefallen, es handelte oft von nichts anderem. Das Buch zog mich runter...

Rosieh am 12.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Puh, ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Aufmerksam bin ich durch den #BookTok geworden, was ich normalerweise meide. Ist wahrscheinlich vernünftig gewesen, das zu tun. So richtig gefallen, hat mir Girl in Pieces nämlich nicht. Zu aller erst: das Buch hat keine richtigen Kapitel. Es ist in drei Teile aufgeteilt und in meist sehr kurze Abschnitte. Die Idee versprach vieles, was leider nicht eingehalten werden konnte. Ich habe auf eine Geschichte gehofft, die Selbstheilung verspricht, doch man hat eine Story erhalten, die sich sehr auf eine verkorkste Beziehung versteift. Der erste Teil hat mir noch gefallen, denn dort hat man aus dem Klinik-Alltag gelesen und eine Vorahnung über Charlies Seelenleben erhalten. Doch sobald sie entlassen wurde, drehte es sich fast ausschließlich nur noch über Männer. Erst Mikey, ihr "Freund", der sie irgend wie nur noch alleine ließ und Johnnie, ein Alkoholiker und Junkie. Fast jede Seite handelte von deren Co-Abhängigkeit und wie Johnnie sie verführte. Selbst die Unterhaltungen, die Charlie mit anderen Personen führte, handelte von Männern. Wohl gemerkt, dieses Buch wurde von einer FRAU geschrieben... Der Schreibstil hat mir eigentlich gut gefallen. Ich bin mir nur nicht sicher, ob dieses Buch im Regal "ab 14" stehen sollte, denn man liest schon oft sehr frivole/anstößige Dinge und von Gewalt. Leider bekam ich beim lesen eine bedrückende, melancholische Stimmung, die mir absolut nicht gefallen hat. Aus diesen Gründen kann ich nur 2,5 Sterne vergeben. Schade, ich wollte es wirklich mögen.

Ehlich, hat und mitreißend

Bewertung aus Kohfidisch am 03.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung, keine leichte Kost! »Ich habe an dem Tag so verfickt versucht, wirklich zu sterben. Aber ich bin immer noch da.« Vor Kurzem habe ich Girl in Pieces von Kathleen Glasgow beendet. Das Buch war so viel anders als die Geschichten, die ich bisher las. Schon die Triggerwarnung verdeutlicht, was uns erwartet, aber so viel Schmerz und Emotionen Seite für Seite lesen war ganz anders. Worum es geht: Charlotte ist zerbrochen. Mit nur siebzehn Jahren hat sie mehr verloren, als die meisten Menschen im Leben. Mehr als ein Mensch ertragen kann. Aber sie hat gelernt, wie man vergisst. Wie man seinen Körper gefühllos gegen Schmerz macht. Jede neue Narbe macht Charlottes Herz ein wenig härter, doch irgendwann begreift sie, dass sie mehr ist, als die Summe ihrer Verluste – und beginnt zu kämpfen! Am Anfang der Story wurde Charlie ins Krankenhaus und anschließend in ein Rehabilitationszentrum für junge Frauen eingeliefert. Sie ist eine Ritzerin. Aber diesmal wollte sie nicht nur ein wenig Schmerz spüren, sie wollte nichts mehr spüren. Nach ihrem Suizidversuch redet sie kein Wort, in der Einrichtung distanziert sich von dem anderen Bewohner. Auch die Gliederung des Buches wurde an Charlies Gefühlszustand abgestimmt. Anfangs kurze unzusammenhängende Absätze, sprunghafte Gedanken, dunkle Erinnerungen. Im Laufe der Handlung setzen sich die Scherben zusammen und je besser es Charlie geht, desto flüssiger sind die Absätze zu lesen. Der Autorin gelingt, die Emotionen und Charlies Gedanken so nicht Worte zu fassen, dass sie die Leser:innen nicht loslassen. Charlies Leben war nie leicht, es ist hart sie auf ihren Weg zu begleiten. Charlies Sprache ist ebenfalls schonungslos, teilweise derb, aber ich konnte es ihr nicht verübeln. Obwohl immer wieder ein neuer Hoffnungsschimmer auftaucht, an dem sich Charlie festhalten kann, bedeutet nicht, dass ihre Probleme auf wundersame Weise von alleine lösen. Wenn die Ängste der Vergangenheit sie nicht einholen können, kommt es die Versuchung der Zukunft. Dieses Werk ist einfach unfassbar authentisch, hart und ehrlich. Durch Charlies Erinnerungen erfährt man, was in einem Menschen vorgeht, der sich absichtlich weh tut, um von den seelischen Schmerzen abzulenken oder wenigstens etwas zu spüren. Schmerz, der einem kurzfristig hilft. Charlie ist nicht unbedingt eine Sympathieträgerin, aber es war unmöglich, mit ihr nicht mitzufühlen. Jede einzelne Emotion überfuhr mich wie ein Zug und ich hoffte, dann wieder litt ich mit ihr mit. Am Ende war es schön zu sehen, dass sie weiterhin nicht ohne Fehler ist, trotzdem weiß sie, wenn eine Entscheidung falsch ist, und versucht daraus zu lernen. Ich habe mich wahnsinnig für sie gefreut, dass sie die Möglichkeit bekam, ihr Leben endgültig in Griff zu bekommen. Charlie hat eine Chance definitiv verdient. Wie gesagt, das Buch ist etwas Besonderes und nicht wirklich vergleichbar. Von mir gibt es eine klare Empfehlung, aber bitte lest ihr es nur, wenn ihr euch sicher seid, dass es euch nicht triggern könnte.

Ehlich, hat und mitreißend

Bewertung aus Kohfidisch am 03.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung, keine leichte Kost! »Ich habe an dem Tag so verfickt versucht, wirklich zu sterben. Aber ich bin immer noch da.« Vor Kurzem habe ich Girl in Pieces von Kathleen Glasgow beendet. Das Buch war so viel anders als die Geschichten, die ich bisher las. Schon die Triggerwarnung verdeutlicht, was uns erwartet, aber so viel Schmerz und Emotionen Seite für Seite lesen war ganz anders. Worum es geht: Charlotte ist zerbrochen. Mit nur siebzehn Jahren hat sie mehr verloren, als die meisten Menschen im Leben. Mehr als ein Mensch ertragen kann. Aber sie hat gelernt, wie man vergisst. Wie man seinen Körper gefühllos gegen Schmerz macht. Jede neue Narbe macht Charlottes Herz ein wenig härter, doch irgendwann begreift sie, dass sie mehr ist, als die Summe ihrer Verluste – und beginnt zu kämpfen! Am Anfang der Story wurde Charlie ins Krankenhaus und anschließend in ein Rehabilitationszentrum für junge Frauen eingeliefert. Sie ist eine Ritzerin. Aber diesmal wollte sie nicht nur ein wenig Schmerz spüren, sie wollte nichts mehr spüren. Nach ihrem Suizidversuch redet sie kein Wort, in der Einrichtung distanziert sich von dem anderen Bewohner. Auch die Gliederung des Buches wurde an Charlies Gefühlszustand abgestimmt. Anfangs kurze unzusammenhängende Absätze, sprunghafte Gedanken, dunkle Erinnerungen. Im Laufe der Handlung setzen sich die Scherben zusammen und je besser es Charlie geht, desto flüssiger sind die Absätze zu lesen. Der Autorin gelingt, die Emotionen und Charlies Gedanken so nicht Worte zu fassen, dass sie die Leser:innen nicht loslassen. Charlies Leben war nie leicht, es ist hart sie auf ihren Weg zu begleiten. Charlies Sprache ist ebenfalls schonungslos, teilweise derb, aber ich konnte es ihr nicht verübeln. Obwohl immer wieder ein neuer Hoffnungsschimmer auftaucht, an dem sich Charlie festhalten kann, bedeutet nicht, dass ihre Probleme auf wundersame Weise von alleine lösen. Wenn die Ängste der Vergangenheit sie nicht einholen können, kommt es die Versuchung der Zukunft. Dieses Werk ist einfach unfassbar authentisch, hart und ehrlich. Durch Charlies Erinnerungen erfährt man, was in einem Menschen vorgeht, der sich absichtlich weh tut, um von den seelischen Schmerzen abzulenken oder wenigstens etwas zu spüren. Schmerz, der einem kurzfristig hilft. Charlie ist nicht unbedingt eine Sympathieträgerin, aber es war unmöglich, mit ihr nicht mitzufühlen. Jede einzelne Emotion überfuhr mich wie ein Zug und ich hoffte, dann wieder litt ich mit ihr mit. Am Ende war es schön zu sehen, dass sie weiterhin nicht ohne Fehler ist, trotzdem weiß sie, wenn eine Entscheidung falsch ist, und versucht daraus zu lernen. Ich habe mich wahnsinnig für sie gefreut, dass sie die Möglichkeit bekam, ihr Leben endgültig in Griff zu bekommen. Charlie hat eine Chance definitiv verdient. Wie gesagt, das Buch ist etwas Besonderes und nicht wirklich vergleichbar. Von mir gibt es eine klare Empfehlung, aber bitte lest ihr es nur, wenn ihr euch sicher seid, dass es euch nicht triggern könnte.

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von Kathleen Glasgow

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