Die Rolle des päpstlichen Nuntius Giovanni Battista Rinuccini im Irlandkonflikt (1645-1649)
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Produktdetails
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Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.07.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
1259 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346679116
Ein besonderer Fokus soll auf die Rolle des päpstlichen Gesandten Rinuccini, der 1645 bis 1649 in Irland war und die Auseinandersetzungen mitbestimmte, gelegt werden und es soll untersucht werden, inwiefern er diese Zeit geprägt hat. Als Stellvertreter des Papstes und der Kirche ist er als externer Faktor zu sehen, der in dem abgeschlossenen Gebilde der irischen Katholiken agierte und dabei auch zeitweise viel Einfluss erlangte. Diese Schlüsselposition soll als festes Element einer Analyse dieser Jahre dienen.
In der Forschung tritt der Name Rinuccini sehr oft auf, Erläuterungen zu seiner Mission im Detail sind vergleichsweise aber selten. Dass er Einfluss ausübte, scheint klar zu sein - aber inwiefern das geschah und wie er zu verschiedenen Akteuren stand, wird oft nur marginal in grösserem Rahmen beachtet.
Im Folgenden werde ich, an der Person Rinuccinis orientiert, die Ereignisse in Irland in besagten Jahren betrachten, die Relevanz der Kirche hervorheben und Rinuccinis Beziehung zu einigen Akteuren des Konflikts untersuchen. Hierbei können jedoch nur einige wichtige angeführt werden und viele andere relevante Personen, wie etwa Muskerry, Preston, Plunkett, Bischof French, Bellings, Antrim oder Clanricarde, können - aufgrund des Umfangs - nicht unmittelbar diskutiert werden. Aus dieser vergleichenden Betrachtung soll ein Bild des Nuntius entstehen, das die interdependente Verwobenheit seiner Aktion und seiner Person mit den Ereignissen in Irland illustriert.
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