Die Medienkompetenzerziehung ist eine neue Diskussion im Iran, die Wissenschaftler dazu veranlasst hat, praktische Forschungsansätze zu entwickeln, um ein neues wissenschaftliches Wissen zu etablieren. Der Autor ist der Meinung, dass die Medienkompetenzerziehung in jedem Land lokalisiert werden sollte, wenn sie ihre Auswirkungen auf die kulturellen, traditionellen und sozialen Komponenten effektiv darstellen soll. Er plante, ein einheimisches Modell zu entwerfen, um die Medienkompetenz landesweit effektiv zu vermitteln. Zu diesem Zweck wählte der Autor die Theorien der "Cultural Studies", der "New London Group" und der "politischen Medienkompetenz" für seine Untersuchung mit einer Population von 384 Schülern der zehnten Klasse. Er untersuchte zwei Gruppen von Variablen, um das Niveau der Medienkompetenz unter den Schülern vorherzusagen. Die abhängige Variable war die Medienkompetenz der Schüler und die unabhängigen Variablen waren das Medienwissen der Schüler, die Art und Weise der Medienproduktion und die kritischen Gedanken. Der Autor berücksichtigte das Wissen über Medien einschliesslich vier Unterkategorien wie Wirtschaft, Politik, Kultur und die religiösen Komponenten.
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