Pflanzenproduktion im Klimawandel. Chancen und Herausforderungen bei der Anpassung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.08.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
56 (Printausgabe)
Dateigröße
599 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346697233
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Meteorologie, Aeronomie, Klimatologie, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll die Frage in den Mittelpunkt rücken, welche Herausforderungen und Chancen durch die Anpassung der landwirtschaftlichen Pflanzenproduktion entstehen und wo die Hauptursachen hierfür liegen. Dafür wird die aktuelle Literatur zum Thema analysiert.
Zunächst werden die Klimaveränderungen in der Vergangenheit sowie Klimaprojektionen für die Zukunft anhand von verschiedenen Szenarien beschrieben. Dazu gehören die Bereiche Temperatur, Niederschlag und Extremwetterereignisse. Anschliessend werden die Folgen des veränderten Klimas sowie eines erhöhten Kohlenstoffdioxid (CO2)-Gehalts in der Atmosphäre für die wichtigsten Kulturarten der verschiedenen Bereiche der landwirtschaftlichen Pflanzenproduktion aufgezeigt. Darauf aufbauend werden verschiedene Möglichkeiten der Anpassung erörtert. Danach werden die Chancen und Herausforderungen, die daraus entstehen, diskutiert und die Aussagen der Arbeit kritisch reflektiert. Zuletzt wird ein Fazit gezogen, in dem die Forschungsfrage abschliessend beantwortet wird.
Der Klimawandel ist in Deutschland angekommen und deutlich spürbar. Neun der zehn heissesten Jahre in Deutschland seit dem Vorhandensein flächendeckender Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 liegen in den letzten 20 Jahren. Der aktuelle Temperaturrekord stammt aus dem Jahr 2019 und liegt bei 42,6 °C. Aussergewöhnlich heisse und trockene Jahre häufen sich. Derartig extreme Jahre wirken sich vielfältig auf Mensch und Natur und damit auch auf die Wirtschaft aus. Das Jahr 2018 zeigte zuletzt deutlich die Verletzlichkeit von Wirtschaftsbereichen, die direkt von der Natur abhängig sind. Dazu zählt vor allem die Landwirtschaft. Aus diesem Grund muss sich die Landwirtschaft zwangsläufig an das veränderte Klima anpassen, um weiterhin hohe Erträge und Lebensmittel von hoher Qualität erzeugen zu können. Allerdings trägt die Landwirtschaft in Deutschland selbst einen beträchtlichen Teil zu den Treibhausgasemissionen bei. Daraus ergibt sich die besondere Rolle der Landwirtschaft, die einerseits vom Klimawandel direkt betroffen ist, gleichzeitig wird aber auch erwartet, dass sie aktiv zum Klimaschutz beiträgt.
Zunächst werden die Klimaveränderungen in der Vergangenheit sowie Klimaprojektionen für die Zukunft anhand von verschiedenen Szenarien beschrieben. Dazu gehören die Bereiche Temperatur, Niederschlag und Extremwetterereignisse. Anschliessend werden die Folgen des veränderten Klimas sowie eines erhöhten Kohlenstoffdioxid (CO2)-Gehalts in der Atmosphäre für die wichtigsten Kulturarten der verschiedenen Bereiche der landwirtschaftlichen Pflanzenproduktion aufgezeigt. Darauf aufbauend werden verschiedene Möglichkeiten der Anpassung erörtert. Danach werden die Chancen und Herausforderungen, die daraus entstehen, diskutiert und die Aussagen der Arbeit kritisch reflektiert. Zuletzt wird ein Fazit gezogen, in dem die Forschungsfrage abschliessend beantwortet wird.
Der Klimawandel ist in Deutschland angekommen und deutlich spürbar. Neun der zehn heissesten Jahre in Deutschland seit dem Vorhandensein flächendeckender Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 liegen in den letzten 20 Jahren. Der aktuelle Temperaturrekord stammt aus dem Jahr 2019 und liegt bei 42,6 °C. Aussergewöhnlich heisse und trockene Jahre häufen sich. Derartig extreme Jahre wirken sich vielfältig auf Mensch und Natur und damit auch auf die Wirtschaft aus. Das Jahr 2018 zeigte zuletzt deutlich die Verletzlichkeit von Wirtschaftsbereichen, die direkt von der Natur abhängig sind. Dazu zählt vor allem die Landwirtschaft. Aus diesem Grund muss sich die Landwirtschaft zwangsläufig an das veränderte Klima anpassen, um weiterhin hohe Erträge und Lebensmittel von hoher Qualität erzeugen zu können. Allerdings trägt die Landwirtschaft in Deutschland selbst einen beträchtlichen Teil zu den Treibhausgasemissionen bei. Daraus ergibt sich die besondere Rolle der Landwirtschaft, die einerseits vom Klimawandel direkt betroffen ist, gleichzeitig wird aber auch erwartet, dass sie aktiv zum Klimaschutz beiträgt.
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