Band 72
Auf der Suche nach Geborgenheit Sophienlust Extra 72 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust Extra
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 3.50
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.09.2022
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
798 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783740999285
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht. Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der grossen Schriftstellerin Patricia Vandenberg.
»Es macht Ihnen doch nichts aus, Frau Gernand? Der Vertrag muss unbedingt noch heute heraus.« Melanie Gernand schaute verstohlen auf die Uhr. Wieder einmal war die übliche Bürozeit längst überschritten. Die zierliche junge Frau unterdrückte einen Seufzer, lächelte höflich und versicherte dem nervösen Generaldirektor, dass sie den Vertrag selbstverständlich noch schreiben würde. Dr. Eugen Aggeroth nickte. Er hatte nichts anderes erwartet. Frau Gernand war eine zuverlässige Sekretärin, stets einsatzbereit und mit überdurchschnittlichen Fähigkeiten ausgestattet. Sie verstand ihr Handwerk, beherrschte mehrere Sprachen, sah immer gepflegt aus und besass auch jenes gewisse diplomatische Geschick, mit dem eine gute Mitarbeiterin Kunden oder Geschäftspartner überzeugte. Während der grosse Boss hinter seinem überdimensionalen Schreibtisch in dicken Aktenbänden blätterte und sich Notizen machte, brachte Melanie mit flinken Fingern den neuen Vertrag zu Papier. Es waren in letzter Minute einige Veränderungen ausgehandelt worden. Aus diesem Grunde mussten mehrere Seiten des Abkommens neu gefasst, also auch neu geschrieben werden. Wie es die Art von Dr. Aggeroth war, schaute er mehrmals durch die angelehnte Tür, um festzustellen, wie lange es noch dauern werde. Dass er Melanie damit nur störte, kam ihm nicht in den Sinn. Machte er sich überhaupt jemals Gedanken über seine liebenswürdige und unersetzliche Sekretärin? Hatte er schon einmal bemerkt, dass seine jüngeren Abteilungsdirektoren Melanie Gernand heimlich oder offen bewunderten? Wusste er irgendetwas über das private Leben der attraktiven Dame, die die Fäden seines grossen Konzerns sicher in ihren kleinen Händen hielt? Wohl kaum.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht. Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der grossen Schriftstellerin Patricia Vandenberg.
»Es macht Ihnen doch nichts aus, Frau Gernand? Der Vertrag muss unbedingt noch heute heraus.« Melanie Gernand schaute verstohlen auf die Uhr. Wieder einmal war die übliche Bürozeit längst überschritten. Die zierliche junge Frau unterdrückte einen Seufzer, lächelte höflich und versicherte dem nervösen Generaldirektor, dass sie den Vertrag selbstverständlich noch schreiben würde. Dr. Eugen Aggeroth nickte. Er hatte nichts anderes erwartet. Frau Gernand war eine zuverlässige Sekretärin, stets einsatzbereit und mit überdurchschnittlichen Fähigkeiten ausgestattet. Sie verstand ihr Handwerk, beherrschte mehrere Sprachen, sah immer gepflegt aus und besass auch jenes gewisse diplomatische Geschick, mit dem eine gute Mitarbeiterin Kunden oder Geschäftspartner überzeugte. Während der grosse Boss hinter seinem überdimensionalen Schreibtisch in dicken Aktenbänden blätterte und sich Notizen machte, brachte Melanie mit flinken Fingern den neuen Vertrag zu Papier. Es waren in letzter Minute einige Veränderungen ausgehandelt worden. Aus diesem Grunde mussten mehrere Seiten des Abkommens neu gefasst, also auch neu geschrieben werden. Wie es die Art von Dr. Aggeroth war, schaute er mehrmals durch die angelehnte Tür, um festzustellen, wie lange es noch dauern werde. Dass er Melanie damit nur störte, kam ihm nicht in den Sinn. Machte er sich überhaupt jemals Gedanken über seine liebenswürdige und unersetzliche Sekretärin? Hatte er schon einmal bemerkt, dass seine jüngeren Abteilungsdirektoren Melanie Gernand heimlich oder offen bewunderten? Wusste er irgendetwas über das private Leben der attraktiven Dame, die die Fäden seines grossen Konzerns sicher in ihren kleinen Händen hielt? Wohl kaum.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung