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Jemand

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2022

Verlag

Edition M

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

18.6/12.6/2.8 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71091-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2022

Verlag

Edition M

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

18.6/12.6/2.8 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71091-5

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  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    14.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderspannend !!!

    Mal zu keiner Reihe gehörend ist dieser Thriller. Elias Haller ist hier ein Buch geglückt, das von der ersten Seite an fesselt, schon durch die erste Person Singular in der Person des Fotografs. Wir kommen also nicht umhin, uns in die Figur hineinzudenken, uns mit ihr zu identifizieren, und das ist allein deshalb schon so verstörend, weil der Mann der Mörder ist. Aber mit der Zeit blicken wir immer weiter hinter die Kulissen, sehen das Böse und entdecken, dass alle Erzählstränge miteinander verwoben sind. Auch Rückblenden geben weitere Einblicke, aber das ganze Ausmaß erfahren wir erst zum Schluss... Ich habe in jeder freien Minute gelesen und bin fasziniert und tief beeindruckt. Ich gebe für das Buch die volle Punktzahl: 10/10 Punkte.

  • Leser

    aus Berlin

    5/5

    23.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Fotograf

    In diesem Thriller agiert ein Serienmörder, bei dem Qualität vor Quantität steht. Er mordet in sehr großen Abständen, dafür aber mit Präzision. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes und bringt ihn aus seinem Takt... Das man den Mörder schon früh kennenlernt trägt auf jeden Fall zur Spannung bei. Seit ich die "Erik Donner"-Reihe gelesen habe, bin ich ein großer Fan vom Autor Elias Haller. Er schafft einzigartige Figuren mit Ecken und Kanten, alles andere als angepasste, alltägliche Menschen. Haller schreibt so aufregend, dass man kaum dazu kommt das Buch mal aus der Hand zu legen. Es könnte ja sein, dass man etwas verpasst. Durch die verschiedenen Handlungsstränge mag es auf den ersten Blick verwirrend wirken. Aber alles ergibt einen Sinn. Gerade das macht es so interessant.

  • Kunde

    aus Berlin

    5/5

    23.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Fotograf In diesem…

    Der Fotograf In diesem Thriller agiert ein Serienmörder, bei dem Qualität vor Quantität steht. Er mordet in sehr großen Abständen, dafür aber mit Präzision. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes und bringt ihn aus seinem Takt... Das man den Mörder schon früh kennenlernt trägt auf jeden Fall zur Spannung bei. Seit ich die "Erik Donner"-Reihe gelesen habe, bin ich ein großer Fan vom Autor Elias Haller. Er schafft einzigartige Figuren mit Ecken und Kanten, alles andere als angepasste, alltägliche Menschen. Haller schreibt so aufregend, dass man kaum dazu kommt das Buch mal aus der Hand zu legen. Es könnte ja sein, dass man etwas verpasst. Durch die verschiedenen Handlungsstränge mag es auf den ersten Blick verwirrend wirken. Aber alles ergibt einen Sinn. Gerade das macht es so interessant.

  • frenzelchen90

    aus Ilmenau

    5/5

    11.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Serienmörder macht Jagd auf Verbrecherbande

    Meine Meinung: Wie nicht anders vom Autor gewohnt, ist der Schreibstil locker und lässt einen förmlich durch's Buch fliegen. Die vielen Handlungsstränge, die am Anfang sehr verwirrend sind und deren Zusammenhang man erst am Ende des Buches versteht, halten die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Welcher Protagonist seine Sicht der Dinge in kurzen und meist mit kleinen Cliffhanger versehenen Kapiteln schildert, ist durch die jeweiligen Kapitelüberschriften klar erkennbar. Außergewöhnlich an dem ganzen Geschehen im Buch finde ich, dass sich ein Mörder mitten in der eigenen Mordplanung vom Verschwinden eines kleinen Mädchens ablenken lässt und sich auf die Spur der Täter begibt. Immer wieder tun sich dabei tiefe Abgründe in die kaum vorstellbare, brutale Welt von Mördern und Pädophilen auf, welche nichts für zartbesaitete Leser ist. Am Ende finden sich alle roten Fäden zusammen, sodass keine Fragen mehr offen bleiben. Mein Fazit: Ein Thriller mit klarer Leseempfehlung!

  • Hennie

    aus Chemnitz

    5/5

    02.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich der perfekte…

    Für mich der perfekte Thriller! Wie alles, was ich bis jetzt von Elias Haller schon kenne, ist auch diese neue Lektüre wieder von Beginn an spannend, richtiggehend fesselnd und vor allem aktionsreich. Der Thriller besteht aus vier Teilen: Der Tod; Der Ruhm; Die Kunst; Die Liebe. Prolog und Epilog runden die Geschichte ab. In 72 kurzen Kapiteln, die stets mit einem gewissen Spannungsbogen enden, erfährt der Leser von wechselnden Personen. Sie werden als der Jäger, der Fotograf, der Kurier, das Luder und der Bulle in den Überschriften benannt. Wie sie in Beziehung stehen, schildert Haller sehr packend. Die Charaktere bis in die Nebenfiguren sind durchgängig keine gewöhnlichen Typen. Sie haben alle irgendwie eine Macke, der eine mehr, der andere weniger. Auf alle Fälle tun sich unermessliche menschliche Abgründe auf. Im Klappentext ist davon die Rede, dass jemand die Hölle verdient. Doch nicht nur der Jemand verdient sie, sondern einige andere auch. Es wird nicht nur brutal gemordet, sondern es spielt auch Gewalt an Kindern und deren Missbrauch eine große Rolle. Dass die aktiven Personen in mehr oder wenig engem Zusammenhang stehen müssen, verdichtet sich im Laufe der Handlung für mich immer mehr. Ich schlussfolgerte das auch daraus, weil der Schauplatz der verschiedenen Aktivitäten sich bald nur noch in einer Stadt befand. Das ist Chemnitz, eine Stadt, die ich mit ihren Straßen, Plätzen, Gebäuden, Örtlichkeiten sehr gut kenne. Alle Akteure sind megainteressante Charaktere bis in die Nebenrollen hinein (die Wahrsagerin, der Persönlichkeitstrainer, der Bruder vom „Luder" Josephine, Viktor, Katalena...). Es wird für mich immer interessanter, welche Rolle die Menschen im Einzelnen spielen und wie sie mit dem „Fotografen" in Verbindung stehen werden. Was hat der Fotograf, der im Internet als „Jemand" unterwegs ist, mit der kleinen Maria zu tun? Er ist ein Mörder, ein gefühlloser Killer, aber auch ein Familienvater. Warum bewegt ihn das Schicksal des Mädchens? Ich hatte unzählige Fragen. Und es gibt eine Menge Leute, die Probleme haben bzw. kriminell sind oder anderweitig nicht richtig ticken. Überraschende Wendungen gibt es zuhauf. Die Perspektiven wechseln. Die Handlungsorte auch und stets wird man mit Gewalt konfrontiert. Zart besaitet darf man nicht sein. Das Ende des Thrillers (eigentlich nicht nur das Ende) ist ungewöhnlich. „Jemand" ist ein außergewöhnlicher Thriller, der mich ausgezeichnet unterhalten hat und der die Höchstbewertung verdient hat.

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