Paul Celans Todesfuge und die Frage nach der Legitimität von Lyrik nach Auschwitz Eine Beleuchtung der Debatte um das Schreiben von Literatur nach Auschwitz und Interpretation der Todesfuge
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.09.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346728029
Die vorliegende Arbeit wird sich mit ebendiesen Fragen beschäftigen und beleuchten, in welchem Verhältnis das Gedicht als solches zur Debatte nach 1945 über die Möglichkeiten und die Grenzen lyrischen Schreibens steht. Diese Betrachtung wird zunächst isoliert im Kontext der Debatte erfolgen, dabei sowohl die Geschichte, als auch die zeitliche Rezension der Debatte beleuchten. Ein grober Überblick soll dabei beleuchten, welche Möglichkeiten die Lyrik in Bezug auf den Genozid der jüdischen Bevölkerung hat. Danach folgt eine Betrachtung der Todesfuge von Paul Celan, worin die Entstehungsgeschichte, die Sprache und die rhetorischen Mittel analysiert und gedeutet werden. Letztlich werden diese Mittel Celans mit den Möglichkeiten und Grenzen der Lyrik nach 1945 in Relation gesetzt, wonach ein Fazit die Arbeit beenden wird.
Die Berühmtheit der Todesfuge resultiert besonders aus der Aufmachung des Gedichtes, das gleichsam metaphorisch und realitätsgetreu die Umstände des Holocausts beleuchtet. Daher wird es auch häufig als Unterrichtsgegenstand an Schulen genutzt, insbesondere zur Interpretation. Die vorliegende Arbeit bietet neben der Beleuchtung der Debatte auch eine ausführliche Interpretation des Gedichtes.
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