Produktbild: Der rote Seidenschal

Der rote Seidenschal Jubiläumsausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1324

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2022

Verlag

Wörterseh

Seitenzahl

208

Maße (B/H)

13.5/21.2 cm

Gewicht

303 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03763-142-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1324

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2022

Verlag

Wörterseh

Seitenzahl

208

Maße (B/H)

13.5/21.2 cm

Gewicht

303 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03763-142-3

EU-Ansprechpartner

Brockhaus Kommission GmbH
Kreidlerstraße 9|70806|Kornwestheim|DE
info@brocom.de

Herstelleradresse

Wörterseh GmbH
Herrengasse 3|8853|Lachen|CH
verlag@woerterseh.ch

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  • Bewertung

    aus Striegistal

    5/5

    12.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Klassiker

    Ann, welche mit ihrer strengen Tante auf dem Weg nach Arizona ist, verpasst ihren Zug und der nächste geht erst in drei Wochen. Somit ist Ann frei - nur wohin in einem Dorf in der Wüste. Zum Glück trifft sie auf Chee und das Abenteuer ihres Lebens beginnt. Da Buch ist mitreißend und bildgewaltig. Ich habe mit Ann gelitten, mich mit ihr gefreut und gestaunt. Bei kleinen Schwächen in der Handlung muss man zugutehalten, dass die Autorin 15 Jahre alt war, als sie das Buch geschrieben hat. Und es ist ein Klassiker, welcher hoffentlich viele Mädchen dazu gebracht hat, mutig zu sein und ihre Träume zu leben. Schön, dass es nochmals neu aufgelegt wurde.

  • Bewertung

    5/5

    10.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein zeitloses Jugendbuch und immer noch ein sehr unterhaltsames Lesevergnügen

    Ann wächst bei ihrer Tante in Arizona auf, da sie keine Eltern mehr hat. Aus ihr soll eine sitsame, den Vorgaben der Gesellschaft entsprechende, junge Frau werden und Tante Adeles Erziehung ist voll und ganz darauf ausgerichtet. Ann aber will etwas erleben, die Welt kennenlernen, ihren Emotionen freien Lauf lassen. Doch erst einmal sitzt sie in einem Zugabteil und begleitet ihre Tante auf dem Weg zu einer alten Dame, die ihre Hilfe braucht. Glücklicherweise sitzt noch eine andere Frau mit ihm Abteil, die sehr freundlich mit Ann kommuniziert und ihr ihre Zeitschriften leiht. Als diese dann aussteigt, vergisst sie ihren roten Seidenschal und Ann rennt hinter ihr her, raus aus dem Zug, um ihn ihr zurückzubringen. Und dann fährt der Zug weiter, ohne das junge Mädchen. Das ist der Beginn genau des 'wilden' Abenteuers, das sich Ann so sehr gewünscht hat. Aber so ganz allein, da kommt der junge Chee gerade recht. Der Halbindianer ist auf dem Weg zu seiner indianischen Mutter und Ann will mit. Und dann hält die raue Realität Einzug in ihr Leben. Aber das Mädchen ist hart im Nehmen und taffer wie es Chee geglaubt hat. Manche gefährlichen Situation geht sie etwas kindlich naiv an, aber das ist ja auch nachvollziehbar und man darf nicht vergessen, die Autor selbst war zum damaligen Zeitpunkt, als sie ihren Erstling schrieb, gerade einmal 15 Jahre alt. Dass dieses Abenteuer irgendwann endet, ist vorauszusehen, das wissen auch Ann und Chee. Aber jetzt ist es erstmal da und sie mögen sich ja auch. Sehr erfrischend, sehr unterhaltsam und kein bisschen angegraut, ein echtes Lesevergnügen.

  • Bewertung

    aus Marl

    5/5

    10.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein zeitloses Jugendbuch und…

    Ein zeitloses Jugendbuch und immer noch ein sehr unterhaltsames Lesevergnügen Ann wächst bei ihrer Tante in Arizona auf, da sie keine Eltern mehr hat. Aus ihr soll eine sitsame, den Vorgaben der Gesellschaft entsprechende, junge Frau werden und Tante Adeles Erziehung ist voll und ganz darauf ausgerichtet. Ann aber will etwas erleben, die Welt kennenlernen, ihren Emotionen freien Lauf lassen. Doch erst einmal sitzt sie in einem Zugabteil und begleitet ihre Tante auf dem Weg zu einer alten Dame, die ihre Hilfe braucht. Glücklicherweise sitzt noch eine andere Frau mit ihm Abteil, die sehr freundlich mit Ann kommuniziert und ihr ihre Zeitschriften leiht. Als diese dann aussteigt, vergisst sie ihren roten Seidenschal und Ann rennt hinter ihr her, raus aus dem Zug, um ihn ihr zurückzubringen. Und dann fährt der Zug weiter, ohne das junge Mädchen. Das ist der Beginn genau des 'wilden' Abenteuers, das sich Ann so sehr gewünscht hat. Aber so ganz allein, da kommt der junge Chee gerade recht. Der Halbindianer ist auf dem Weg zu seiner indianischen Mutter und Ann will mit. Und dann hält die raue Realität Einzug in ihr Leben. Aber das Mädchen ist hart im Nehmen und taffer wie es Chee geglaubt hat. Manche gefährlichen Situation geht sie etwas kindlich naiv an, aber das ist ja auch nachvollziehbar und man darf nicht vergessen, die Autor selbst war zum damaligen Zeitpunkt, als sie ihren Erstling schrieb, gerade einmal 15 Jahre alt. Dass dieses Abenteuer irgendwann endet, ist vorauszusehen, das wissen auch Ann und Chee. Aber jetzt ist es erstmal da und sie mögen sich ja auch. Sehr erfrischend, sehr unterhaltsam und kein bisschen angegraut, ein echtes Lesevergnügen.

  • Bewertung

    5/5

    09.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ann und Chee

    Der rote Seidenschal Von Frederica de Cesco Die Autorin schrieb diesen Roman mit 15 Jahren. Das ist jetzt über 60 Jahre her. Der Schreibstil wurde ein wenig an die heutige Zeit angepasst aber sonst ist es der Roman mit der Geschichte von Ann einer Waisen die bei ihrer Tante Lebt und das Abenteuer und die Liebe ihres Lebens erlebt. Die Geschichte spielt um die Jahrhundert wende in Amerika. Ann macht mit ihrer Tante bei der sie lebt seit sie Waise geworden ist eine Ausflug. In der Eisenbahn lernt sie eine nette Dame kennen mit einem roten Seidenschal. Als diese Aussteigt vergisst sie den Schall und Ann rent ihr nach um den Schall zurückzugeben. Aber sie findet die Dame nicht und die Bahn fährt ohne Ann ab. Sie steht nun da mit dem Schal in einer völlig fremden Stadt und ohne jemanden zu kennen. Da lernt sie Chee kennen und geht mit ihm zu seinem Indianer Stamm in die Wildnis. Chee ist ein Mischling der Vater ist weiss die Mutter Indianerin. Ann erlebt mit Chee Abenteuer von denen sie nicht mal zu träumen wagte und verliebt sich auch. Ich habe den Roman schon in der Jugend gelesen und es wahr wunderschön ihn wider zu lesen.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    07.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Geschmack von Freiheit

    „...“Ann, halt dich gerade!“ „Ja, Tante Adele.“ „Leg die Beine nicht übereinander!“ „Ja, Tante Adele.“...“ Mit diesen Worten beginnt ein spannender Roman. Ann ist seit ihrem 11ten Lebensjahr Waise und bei ihrer Tante Adele in Arizona aufgewachsen. Nun sind sie zu einer alten Dame unterwegs, die Tante Adeles Hilfe braucht. Glücklicherweise sitzt im Abteil eine weitere Frau, die Ann ihre Zeitschriften leiht, sehr zum Unmut von Tante Adele. Als diese Frau in Mesilla aussteigt, lässt sie ihren roten Seidenschal unter dem Platz liegen. Ann findet ihn und steigt aus dem Zug, um ihn ihr zu bringen.. Damit beginnt das Abenteuer ihres Lebens. Die Autorin hat eine spannende Geschichte geschrieben. Es ist eine vorsichtige Neubearbeitung ihres Erstlingswerks. Informationen zu diesem Prozess gibt es im Nachwort. Der Schriftstil lässt sich flott lesen. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Natürlich hat Ann den Zug verpasst. Der nächste fährt erst in drei Wochen. Was nun? Sie will ihre Freiheit genießen, sieht aber noch nicht die Gefahren. Da reitet ihr der Halbindianer Chee über den Weg, gerade als sie in einer kritischen Situation ist. Er will zu seiner Mutter, die zum Stamm der Apachen gehört. Ann überredet ihn, sie mitzunehmen. Sehr bildhaft beschreibt Chee die Landschaft in den Jahreszeiten, als sich Ann zur Hitze äußert. „...Der Winter ist sogar rau. Es schneit, es hagelt, eisiger Wind schneidet in die Haut wie mit Messern. Auf den Felsen liegt hoher Schnee...“ Was Ann so auf der Reise erlebt, soll nicht Inhalt dieser Rezension sein. Die Abenteuer sorgen für den hohen Spannungsbogen. Es sind aber die vielen Gespräche und die Emotionen der Protagonisten, die das Buch auszeichnen. So erklärt Chee Ann: „...Wir sind hier in einer sehr unsicheren Gegend. In diesem Land ist jeder jedem verdächtig. Vorsichtig ist geboten bei jedem Wort, bei jeder Bewegung...“ Man kann es auch anders ausdrücken: Zuerst wird geschossen und dann gefragt, falls das noch möglich ist. Auch in der Tierwelt lauern Gefahren. Chee ist der Sohn eines Amerikaners und einer Indianerin. Er lebt im Prinzip zwischen den Völkern. Das macht es für ihn nicht einfach. Gerade, wenn es mal wieder Kämpfe gibt, muss er sich entscheiden. Ann erweist sich als zäh, mutig und entscheidungsfreudig. Doch es ist eine Freiheit auf Zeit. Ihr Zusammensein mit Chee hat keine Zukunft. Das wissen beide. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Neben der fesselnden Handlung macht die Autorin auch deutlich, dass Kriege nie die Lösung für das Zusammenleben von Völkern sind. Es sind nur wenige Gedanken dazu, die aber besonders eindringlich.

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