Wenn Sex nicht genug ist Ein Ratgeber zur selbstwertschätzenden Suchtbegleitung bei Pornosucht
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Verkaufsrang
59416
Erscheinungsdatum
10.10.2022
Verlag
Bedey Media GmbHSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
430 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783948486891
Isabel steht als erfolgreiche Karrierefrau mitten im Leben, als sie die Pornosucht ihres Mannes entdeckt. Jede Beratungsstelle rät ihr, die Beziehung
zu beenden. Doch das will sie nicht und beginnt, ihren ganz eigenen Weg zu suchen. Mit Unterstützung ihres Coaches Anna Schatz trifft sie die Entscheidung, ihren Mann auf dem Weg aus der Pornosucht zu begleiten und ihre Ehe zu retten.
Der beschriebene Fall beruht auf wahren Begebenheiten. Anna Schatz geht schonungslos auf die vielen Schattenseiten einer Suchtbegleitung ein.
Sie beschreibt, wie sie Isabel dabei unterstützte, stark durch diese Krise zu gehen, und gibt mit diesem Buch einen Leitfaden zum Thema Co-Abhängigkeit und Pornosucht.
zu beenden. Doch das will sie nicht und beginnt, ihren ganz eigenen Weg zu suchen. Mit Unterstützung ihres Coaches Anna Schatz trifft sie die Entscheidung, ihren Mann auf dem Weg aus der Pornosucht zu begleiten und ihre Ehe zu retten.
Der beschriebene Fall beruht auf wahren Begebenheiten. Anna Schatz geht schonungslos auf die vielen Schattenseiten einer Suchtbegleitung ein.
Sie beschreibt, wie sie Isabel dabei unterstützte, stark durch diese Krise zu gehen, und gibt mit diesem Buch einen Leitfaden zum Thema Co-Abhängigkeit und Pornosucht.
Kundinnen und Kunden meinen
Mit der betitelten Selbstwertschätzung hat der Inhalt leider nichts zu tun.
Bewertung am 13.05.2026
Bewertungsnummer: 3137193
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
In dem Buch wird der Leidensweg der Partnerin eines sexsüchtigen Partners beschrieben.
Aus dem Titel hatte ich mir erhofft, dass die Autorin, die gleichzeitig die Coachin der Protagonistin war, hier tatsächlich Hilfestellungen zu einem selbstwertschätzenden Umgang mit Sucht in der Familie an die Hand gibt.
Die Protagonistin ist jedoch eine Person, die ihren süchtigen Partner und dessen Verhalten in jeglicher Hinsicht bis hin zu Co-abhängigem und selbstzerstörerischem Verhalten entschuldigt & rechtfertigt und bis zur Selbstaufgabe "Verständnis" hat. Ich sage nicht, dass man der süchtigen Person gegenüber nicht hilfsbereit und verständnisvoll sein sollte und auch darf, aber jeder Begleiter muß die eigenen Grenzen waren und auch dafür einstehen. Das passiert hier aus meiner Leseerfahrung heraus überhaupt nicht. Das Buch ist aus meiner Sicht nicht zu empfehlen, da es eher für die Selbstaufgabe der Protagonistin steht als für eine angemessene und unterstützende Suchtbegleitung.