Produktbild: Lorbeerglanz
Band 3

Lorbeerglanz Ein Périgord-Krimi

Aus der Reihe Marie Mercier ermittelt
34

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10368

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13.1/3.4 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

2. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2838-3

Beschreibung

Rezension

"Kurzweilig führt die Ermittlung - mit kulinarischen und emotionalen Umwegen - zu einem unerwarteten Täter. Top-Sommerlektüre." Tiroler Tageszeitung, 12.06.2023

Produktdetails

Verkaufsrang

10368

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13.1/3.4 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

2. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2838-3

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    17.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Auch Teil 3 überzeugt

    Kommissarin Marie Mercier freut sich schon darauf, ihren Verwandten aus Köln die Schönheit ihrer neuen Heimat Saint-Andre-du-Perigord zu zeigen. Großtante Leonie will für den Besuch kochen, was die regionale Küche zu bieten hat. Doch es kommt anders als geplant. Marie wird zu einem Mordfall gerufen, der die Gegend in Aufruhr versetzt. Der Besitzer eines Nobelrestaurants wird tot am Ufer der Vezere gefunden. Er war Sammler von Artefakten aus der Steinzeit und ausgerechnet mit so einem Steindolch wurde der beliebte Sternekoch umgebracht. Marie ermittelt zunächst im Umfeld des Toten, konzentriert sich aber bald auf die Szene der Sammler alter Steinkunst. Dabei fallen ihr viele Ungereimtheiten auf und der Tote hat auf einmal gar nicht mehr so eine weiße Weste wie alle glauben. Der dritte Perigord-Krimi von Julie Dubois trägt den Titel "Lorbeerglanz". Er ist, wie seine beiden Vorgänger, eine interessante Mischung aus Krimi und Dorfgeschichte. Das Privatleben der Ermittler verläuft diesmal auch ganz turbulent, so daß die Handlung nie langweilig wird. Die Hauptsache ist aber der zu lösende Mordfall, der sehr ungewöhnlich ist. Wer hier mitraten will, um den Mörder zu überführen, wird lange auf die falsche Fährte gelockt. Auch diesmal wieder wird die Lösung des Falls für viele zu einer Tragödie. Das macht die Krimis von Julie Dubois so besonders. Sie beschreiben das menschliche Leid hinter den Fällen, das sonst oft vergessen wird. Doch was wäre ein Krimi aus dem Perigord, ohne die köstlichen Speisen aus der Region. Man hat ihren Duft fast in der Nase. Dieser Krimi ist das pure Lesevergnügen, außer man ist hungrig!

  • Bewertung

    5/5

    26.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Im Mittelpunkt eine Ermittlerin...

    Im Mittelpunkt eine Ermittlerin mit viel Empathie, der sofort alle Sympathien zufliegen. Der Fall ist knifflig mit vielen überraschenden Wendungen. Viel Lokalkolorit. Beim Lesen fühlt man sich wie in Frankreich im Urlaub.

  • suntweety

    aus Waltershausen

    5/5

    23.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mord aus Leidenschaft

    In Périgord wird die Leiche eines Mannes vorgefunden, der mit einem prähistorischen Artefakt umgebracht wurde. Er war Besitzer eines Sternerestaurants und überall beliebt. Die Leute sind geschockt. Marie und ihr Kollege Richard beginnen zu ermitteln. Das Cover macht Lust auf Frankreich und man fühlt sich bereits dort. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten. Dies ist der 3. Band um die deutsch-französische Kommissarin Marie. Die Bände sind immer in sich abgeschlossen. Aber dennoch lernt man die Protagonisten vom ersten Band am besten kennen und kann ihre Entwicklung, Gefühle, Handlungsweisen besser verstehen und nachvollziehen. Die Protagonisten sind mir sehr sympathisch. Man lernt sie nicht nur bei der Arbeit kennen, sondern auch das Privatleben wird dem Leser näher gebracht. Somit fühlt man sich heimisch und der Familie zugehörig.  Auch dieser Fall war wieder sehr gut aufgeklärt und logisch. Bis zum Schluss konnte man mit ermitteln und war doch erstaunt. Ich freue mich schon jetzt Marie und ihre Familie begleiten zu können und hoffe bald kommt ein neuer Band heraus.

  • Barbara

    5/5

    10.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Seit ich diese wunderbare…

    Seit ich diese wunderbare Buchreihe um Kommissarin Marie Mercier entdeckt habe, macht mir das Lesen wieder Spaß. Die Schreibweise ist wirklich sehr angenehm, es wird weder zu viel, noch zu wenig beschrieben und man bekommt Lust, Périgord selbst einmal zu besuchen - nicht zu guter Letzt weil man beim Lesen ständig Appetit auf die ortstypischen Gerichte bekommt. Etwas mit dem man bei einem Krimi vielleicht gar nicht rechnet. Vielen Dank Julie Dubois für Ihre Geschichten.

  • sommerlese

    5/5

    20.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlkrimi mit einer…

    Wohlfühlkrimi mit einer ungewöhnlichen Mordwaffe Der dritte Band der Périgord Krimi-Reihe von Julie Dubois trägt den Titel "Lorbeerglanz" und erscheint bei Lübbe. Es ist Sommer im zauberhaften Périgord, die deutsch-französische Kommissarin Marie Mercier freut sich auf Besuch und darauf, wieder in den Genuss der guten Küche ihrer Großtante Léonie zu kommen. Aber dann sorgt der Leichenfund des beliebten Pierre Boisset, Besitzer eines Sternerestaurants, für Arbeit, er wurde mit einem steinernen Dolch ermordet und Marie findet heraus, dass er seit Jahren solche prähistorische Artefakte gesammelt hat. Wurde Pierre seine Sammelleidenschaft zum Verhängnis? Bei diesem Krimi taucht man von Beginn an in eine Wohlfühl-Urlaubsstimmung ein, denn die wunderschön beschriebene Kulisse der französischen Gegend, die kulinarischen Genüsse des unter Feinschmeckern bekannten Périgord und das Lebensgefühl der Bewohner erlebt man mit allen Sinnen mit. Durch den lockeren und sprachgewandten Erzählstil fühlt man sich in diesem Krimi eher in einer Wohlfühlstimmung als in einer Mordaufklärung. Das ist auch der unblutig beschriebenen Handlung und dem familiären Umfeld Maries zu verdanken, wo ich mich sofort heimisch fühlte. Marie Mercier ist eine sympathische Person, ihre Beziehung mit Michel befindet sich gerade in einer Krise. Die gesamte Charakterauswahl enthält authentische Figuren, manche mehr, andere weniger charmant, die die Unterschiede zwischen Deutschen und Franzosen auf besondere Weise sichtbar machen und uns Maries Umfeld näher bringen. Sehr gewissenhaft führt Marie die Ermittlungen, findet aber noch genügend Zeit mit ihrer Familie. Der Anteil zwischen Kriminalistik und Unterhaltung ist ungleich aufgeteilt, die Tätersuche und Krimispannung kommt definitiv etwas zu kurz. Bei den Befragungen wird sehr auf die Gefühle der einzelnen Beteiligten eingegangen, das sorgt nicht gerade für echten Spannungsaufbau und auch eine rasante Täterverfolgung fehlt. Hier wird eher gemütlich, aber inhaltlich schlüssig ermittelt und dabei auch einige Beziehungskrisen aufgedeckt. Mein erster Krimi von Julie Dubois hat mich gut unterhalten, ich habe das sommerliche Flair im Périgord genossen und habe mal andere Eindrücke im Umfeld der prähistorischen Kunst-Sammlerszene gewonnen.

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