Die Darstellung der maurischen Kulturüberreste von deutschen Spanienreisenden zwischen 1914 und 1932
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
14.11.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
654 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346761835
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Klassische Philologie - Sonstiges, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für romanische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Wie war die Darstellung der maurischen Kulturüberreste von deutschen Spanienreisenden? Relevant ist die Fragestellung vor allem vor dem Hintergrund des weit verbreiteten Stereotypenbildes vom Spanier als Araber. Die Basis der Arbeit legt das Buch "Das unbekannte Spanien" von Kurt Hielscher, zuerst veröffentlicht im Jahr 1922, welches als Primärquelle benutzt wird. Es gibt schon Ausarbeitungen, die sich mit den Überresten der Mauren befassen, allerdings gibt es eher weniger Literatur, welche sich explizit mit Hielschers Darstellung der maurischen Überreste beschäftigt.
Im Zuge dessen werden zu Beginn der Arbeit die historischen Rahmenbedingungen erläutert. Ebenso wird auf die Entstehung und die Rolle der Stereotypen eingegangen, um zu schauen, welchen Faktor diese bei Hielschers Aussagen hatten. Um zu klären welchen Gehalt, bzw. welche Aussagekraft die Bilder in seinem Buch hatten wird sich weiterhin damit befasst, ob Hielschers Bilder die Realität eines Alltags in Spanien widerspiegeln. Zur finalen Beantwortung der Fragestellung wird gegen Ende Hielschers Darstellung der maurischen Kulturüberreste mit denen anderer Autoren des frühen 20. Jhd. verglichen, die ebenfalls durch Spanien gereist sind und vielfältig über ihre Wahrnehmung berichten. Gleichzeitig soll im Schluss ein weiterer Aspekt geklärt werden, nämlich der, ob unter Umständen kommerzielle Interessen die Motivwahl Hielschers beeinflusst haben.
Im Zuge dessen werden zu Beginn der Arbeit die historischen Rahmenbedingungen erläutert. Ebenso wird auf die Entstehung und die Rolle der Stereotypen eingegangen, um zu schauen, welchen Faktor diese bei Hielschers Aussagen hatten. Um zu klären welchen Gehalt, bzw. welche Aussagekraft die Bilder in seinem Buch hatten wird sich weiterhin damit befasst, ob Hielschers Bilder die Realität eines Alltags in Spanien widerspiegeln. Zur finalen Beantwortung der Fragestellung wird gegen Ende Hielschers Darstellung der maurischen Kulturüberreste mit denen anderer Autoren des frühen 20. Jhd. verglichen, die ebenfalls durch Spanien gereist sind und vielfältig über ihre Wahrnehmung berichten. Gleichzeitig soll im Schluss ein weiterer Aspekt geklärt werden, nämlich der, ob unter Umständen kommerzielle Interessen die Motivwahl Hielschers beeinflusst haben.
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