Rezension
„Dieses Buch ist genau, was wir jetzt brauchen, um auf Augenhöhe über alternative Schullektüren sprechen zu können. Teresa Reichl bringt Hintergründe und Zusammenhänge sehr informiert, anschaulich und komisch auf den Punkt – ein Vergnügen!“
Nicole Seifert
„Es ist beruhigend zu erfahren, dass Goethe und Mann wirklich die Schlunzis sind, für die ich sie immer gehalten habe. Wir brauchen neue Klassiker und Vorbilder! Warum? Das haut uns Teresa in diesem wichtigen Buch um die Ohren.“
Ninia LaGrande
„ein eindringliches Plädoyer für das Lesen“
Bayerischer Rundfunk, Lili Ruge
„ein spritziges und sehr zu empfehlendes Werk“
ekz-Bibliotheksservice, Robin Ronja Coban
„Nichts Geringeres als den Literaturkanon, der nach wie vor ganz schön festzementiert ist, will Teresa Reichl aus den Angeln heben. Das macht sie in leicht flapsigem, komplett unverstelltem, direktem Ton, der sich (nicht nur, aber auch) an die Generation TikTok richtet und vor allem die Schullektüre auf- und angreift. Denn, und das beweist sie beflissen: In der Literaturgeschichte gibt es alles, ,Schriften eines Schwarzen Autors aus der Aufklärung, queere Dramen von Frauen aus dem Mittelalter […]‘, man muss nur hinsehen. Ein feuriges Plädoyer für ein Umdenken der ,Klassiker‘.“
BUCHKULTUR, Heft 207
„eine emotionsgeladene Replik auf den Literatur-Kanon“
bn. bibliotheksnachrichten, Simone Klein