Die Anfänge des Wiederaufbaus in Rothenburg ob der Tauber bis zum Ausscheiden Fritz Florins
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Nein
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
29.11.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
2503 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346770097
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Geschichte - Lehrstuhl für Fränkische Landesgeschichte), Veranstaltung: Der Wiederaufbau Rothenburgs nach dem Zweiten Weltkrieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Soll man zerstörte Gebäude im alten Stil wieder aufbauen? Oder sind solche Rekonstruktionen eher Attrappenkult statt Denkmalpflege wie von Buttlar unter anderem bereits im Titel ihrer Anthologie suggerieren? Viele Denkmalpfleger waren sich nicht sicher, welchen Weg sie beim Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten deutschen Städte einschlagen sollten. Die bis dahin geltenden Theorien des Konservierens und Restaurierens schienen angesichts der Trümmerberge kaum mehr anwendbar, und es gab zahlreiche Stimmen, die aus denkmaltheoretischen Gründen eindringlich vor totalen Rekonstruktionen warnten.
Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit besteht darin, die Frage zu beantworten, welche Leitlinien die Verantwortlichen für den Wiederaufbau Rothenburgs ob der Tauber aufstellten und wie diese Vorgaben von 1945 bis 1953 umgesetzt wurden. Der Wiederaufbau der Stadt kann in drei Phasen unterteilt werden: Die erste Phase, in der zwischen Stadtverwaltung und dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) erste Absprachen stattfanden und mit dem Wiederaufbau begonnen wurde, erstreckte sich von 1945 bis 1947. In der zweiten Phase bis 1953 wurde das Projekt durch eine Wiederaufbauleitung vor Ort betreut. Der dritte Abschnitt ab 1954 markiert die Ausweitung und Interpretation der zuvor festgelegten Leitlinien, nachdem die Zusammenarbeit mit dem Aufbauleiter Fritz Florin beendet worden war.
Einleitend werden in Kapitel 2 die Folgen des Luftangriffs vom 31. März 1945 kurz dargestellt, bevor Kapitel 3 die ersten Wiederaufbauplanungen, die direkt nach Kriegsende aufgestellt wurden, erläutert. In Kapitel 4 wird der "Rothenburger Weg" des Wiederaufbaus von der Planung über die Realisierung bis zum Ausscheiden des Aufbauleiters veranschaulicht. Im abschliessenden Fazit (Kapitel 5) werden die wichtigsten Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst und es erfolgt eine kritische Bewertung der Umsetzung der Leitlinien.
Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit besteht darin, die Frage zu beantworten, welche Leitlinien die Verantwortlichen für den Wiederaufbau Rothenburgs ob der Tauber aufstellten und wie diese Vorgaben von 1945 bis 1953 umgesetzt wurden. Der Wiederaufbau der Stadt kann in drei Phasen unterteilt werden: Die erste Phase, in der zwischen Stadtverwaltung und dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) erste Absprachen stattfanden und mit dem Wiederaufbau begonnen wurde, erstreckte sich von 1945 bis 1947. In der zweiten Phase bis 1953 wurde das Projekt durch eine Wiederaufbauleitung vor Ort betreut. Der dritte Abschnitt ab 1954 markiert die Ausweitung und Interpretation der zuvor festgelegten Leitlinien, nachdem die Zusammenarbeit mit dem Aufbauleiter Fritz Florin beendet worden war.
Einleitend werden in Kapitel 2 die Folgen des Luftangriffs vom 31. März 1945 kurz dargestellt, bevor Kapitel 3 die ersten Wiederaufbauplanungen, die direkt nach Kriegsende aufgestellt wurden, erläutert. In Kapitel 4 wird der "Rothenburger Weg" des Wiederaufbaus von der Planung über die Realisierung bis zum Ausscheiden des Aufbauleiters veranschaulicht. Im abschliessenden Fazit (Kapitel 5) werden die wichtigsten Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst und es erfolgt eine kritische Bewertung der Umsetzung der Leitlinien.
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