Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
06.04.2023
Abbildungen
53, mit 53 vierfarbigen Fotos
Verlag
Edition 8Seitenzahl
216
Maße (L/B/H)
28.9/19.3/2.5 cm
Gewicht
787 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-85990-491-0
Wie fühlen sich Jugendliche hier und jetzt? Welche Ziele, Wünsche, Träume haben sie? Wovor haben sie Angst? Wie blicken sie auf ihre Jugend? Was bedeutet es, in Zeiten der Pandemie jung zu sein? Was ist wichtig?
Diesen Fragen ist die Fotografin Gabi Vogt während mehr als zwei Jahren nachgegangen und hat Jugendliche im Alter zwischen13 und 19 Jahren porträtiert. Die Jugendlichen geben Einblick in ihre Gedankenwelt, teilen ihre Ansichten über aktuelle Themen, erzählen von Erlebnissen und reflektieren ihr Dasein. Ausgangspunkt ist jeweils der Tag, an dem sie fotografiert wurden. Entstanden ist ein Zeitdokument mit eindrücklichen Porträts.
Die Jugendlichen sprechen über den freiwilligen Einzug in eine betreute Wohngruppe, Liebe, die Angst vor dem Tod, den Lockdown in Serbien, Rassismus, den ersten Auftritt mit der eigenen Band, ein Klimastreik-Aktionstraining und vieles mehr. Ihre Offenheit berührt.
Gabi Vogt hat die Protagonist*innen meist in kleinen Gruppen von zwei bis vier Personen draussen im öffentlichen Raum getroffen. Sie sprach mit besten Freundinnen, Kollegen, Schwestern und Cousins. Durch die Beziehungen untereinander kreuzen sich Perspektiven: Aussen- und Innenansichten, Gehörtes und Erlebtes überlappen und ergänzen sich. Es ist eine vielschichtige Momentaufnahme, ungeschminkt und authentisch.
Diesen Fragen ist die Fotografin Gabi Vogt während mehr als zwei Jahren nachgegangen und hat Jugendliche im Alter zwischen13 und 19 Jahren porträtiert. Die Jugendlichen geben Einblick in ihre Gedankenwelt, teilen ihre Ansichten über aktuelle Themen, erzählen von Erlebnissen und reflektieren ihr Dasein. Ausgangspunkt ist jeweils der Tag, an dem sie fotografiert wurden. Entstanden ist ein Zeitdokument mit eindrücklichen Porträts.
Die Jugendlichen sprechen über den freiwilligen Einzug in eine betreute Wohngruppe, Liebe, die Angst vor dem Tod, den Lockdown in Serbien, Rassismus, den ersten Auftritt mit der eigenen Band, ein Klimastreik-Aktionstraining und vieles mehr. Ihre Offenheit berührt.
Gabi Vogt hat die Protagonist*innen meist in kleinen Gruppen von zwei bis vier Personen draussen im öffentlichen Raum getroffen. Sie sprach mit besten Freundinnen, Kollegen, Schwestern und Cousins. Durch die Beziehungen untereinander kreuzen sich Perspektiven: Aussen- und Innenansichten, Gehörtes und Erlebtes überlappen und ergänzen sich. Es ist eine vielschichtige Momentaufnahme, ungeschminkt und authentisch.
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