Demenzerkrankungen als Herausforderung für Gesellschaft und Soziale Arbeit. Konservative, nicht medizinische Interventionen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.12.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
824 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346780539
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Ausarbeitung wird kurz beschrieben, was der Begriff Demenz bedeutet. Die Frage, ob es sich um eine Krankheit oder ein Syndrom handelt wird beantwortet. Genauer wird erläutert, was Demenz mit dem betroffenen Menschen macht, wie er seine Umgebung wahrnimmt und wie der Demenzkranke von anderen Menschen wahrgenommen wird. Welches Leid erfährt der*die Betroffene und welche Aufgaben kommen auf die Angehörigen und die professionellen Pflegepersonen zu? Wie kann der*die Demenzkranke mit der Einschränkung umgehen und wie können es die unterstützenden Personen? Die Auswirkungen der Demenz sind auf Grund der Individualität eines jeden Menschen sehr vielschichtig und bedarf einiger Interventionskonzepte.
Diese Konzepte befassen sich mit der eigentlichen erkrankten Person, aber auch mit allen weiteren Beteiligten. Das Wichtigste bei den Interventionsmassnahmen ist die Beachtung und der Schutz der Menschenwürde im Umgang mit den Demenzkranken. Angehörige und das Pflegepersonal gilt es durch die Interventionsmassnahmen ebenso zu schützen. Als Einstieg wird ein allgemeiner Überblick von nichtmedikamentösen Interventionskonzepten vorgestellt. Diese Therapieformen teilen sich, wie im weiteren Verlauf zu sehen ist, in weitere detailliertere Konzepte auf: Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologische Ansätze, Realitätsorientierung, Erinnerungstherapie, Musik-/Kunsttherapie, Validation, Selbsterhaltungstherapie, Milieutherapie.
Auf Interventionskonzepte für Angehörige wird näher eingegangen. Interventionen, die sich mit den Angehörigen beschäftigen, sind genauso wichtig wie diese die sich mit den eigentlichen erkrankten Personen befassen. Angehörige können durch die Mehrbelastung, die durch die Arbeit mit den Demenzkranken entsteht, selbst geschädigt werden. Wie Angehörige geschützt werden wird im späteren Verlauf der Ausarbeitung beschrieben. Ein weiteres Konzept, auf das näher eingegangen wird, ist das Tiergestützte. Bei diesem Konzept werden für die Interventionsarbeit Tiere eingesetzt. Welchen besonderen Effekt Tiere auf die Demenzkranken haben und wie erfolgreich das ist, wird im Folgenden genauer beschrieben. Das letzte Interventionskonzept, welches erläutert wird ist in weitere Unterkonzepte aufgeteilt. Es befasst sich mit der Biografie der Klienten*innen und greift das Thema der Bindungssicherheit auf.
Diese Konzepte befassen sich mit der eigentlichen erkrankten Person, aber auch mit allen weiteren Beteiligten. Das Wichtigste bei den Interventionsmassnahmen ist die Beachtung und der Schutz der Menschenwürde im Umgang mit den Demenzkranken. Angehörige und das Pflegepersonal gilt es durch die Interventionsmassnahmen ebenso zu schützen. Als Einstieg wird ein allgemeiner Überblick von nichtmedikamentösen Interventionskonzepten vorgestellt. Diese Therapieformen teilen sich, wie im weiteren Verlauf zu sehen ist, in weitere detailliertere Konzepte auf: Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologische Ansätze, Realitätsorientierung, Erinnerungstherapie, Musik-/Kunsttherapie, Validation, Selbsterhaltungstherapie, Milieutherapie.
Auf Interventionskonzepte für Angehörige wird näher eingegangen. Interventionen, die sich mit den Angehörigen beschäftigen, sind genauso wichtig wie diese die sich mit den eigentlichen erkrankten Personen befassen. Angehörige können durch die Mehrbelastung, die durch die Arbeit mit den Demenzkranken entsteht, selbst geschädigt werden. Wie Angehörige geschützt werden wird im späteren Verlauf der Ausarbeitung beschrieben. Ein weiteres Konzept, auf das näher eingegangen wird, ist das Tiergestützte. Bei diesem Konzept werden für die Interventionsarbeit Tiere eingesetzt. Welchen besonderen Effekt Tiere auf die Demenzkranken haben und wie erfolgreich das ist, wird im Folgenden genauer beschrieben. Das letzte Interventionskonzept, welches erläutert wird ist in weitere Unterkonzepte aufgeteilt. Es befasst sich mit der Biografie der Klienten*innen und greift das Thema der Bindungssicherheit auf.
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