"Das Recht auf Stadt" - Henri Lefebvre. Solidarity City: Nur eine utopische Vorstellung?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.01.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
9 (Printausgabe)
Dateigröße
497 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346788559
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 2,3, HafenCity Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Solidarity City ist ein Netzwerk von Organisationen und Einzelpersonen die sich Solidarisch dafür einsetzen, dass jeder Bürger von der Stadt profitiert und am urbanen Leben teilnehmen kann. Durch Aktivismus und Vernetzung soll das Ziel erreicht werden das alle Bürger der Stadt die gleichen Rechte haben. Also sehr ähnlich zu Lefebvres Idee des Rechts auf Stadt. Die Solidarity City ist eine Stadt aus der kein Mensch abgeschoben wird und sich alle Menschen frei bewegen können. Kein Mensch soll illegal sein und niemand wird nach einer Aufenthaltserlaubnis gefragt. In einer solchen Stadt der Solidarität sollen alle Menschen das Recht haben zu leben, zu wohnen und zu arbeiten. Alle Menschen sollen am städtischen Leben teilhaben und das Stadtleben mitgestalten können. Das Modell kommt, wie bereits erwähnt aus Toronto und wird dort seit mehr als 10 Jahren von einem Bündnis unterschiedlicher Initiativen durchgesetzt. Toronto ist somit die wohl erste Solidarity City weltweit.
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