Wie erstrebenswert ist eine Selbstoptimierung? Das Unternehmerische Selbst
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.01.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
6 (Printausgabe)
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346788610
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,7, HafenCity Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstoptimierung vom Aufwachen bis zum Schlafengehen!
Die heutige Gesellschaft ist eine Leistungsgesellschaft. Durch Leistungen erhält man Güter wie Macht, Einkommen, Prestige und Vermögen. Umso grösser und besser die eigenen Leistungen sind, desto grössere und bessere Belohnungen bekommt man zugerechnet. Deswegen versuchen einige Menschen ihren Alltag und ihr Leben zu optimieren. Sie versuchen sich selber effizienter und produktiver zu machen und erst einmal klingt dies auch gar nicht verwerflich und falsch. In diesem kurzen Essay oder Positionspapier werde ich allerdings der Frage auf den Grund gehen, wie erstrebenswert eine Selbstoptimierung für einen Menschen überhaupt ist. Dafür werde ich mich auf das Werk "Das unternehmerische Selbst" von Ulrich Bröckling aus dem Jahr 2007 und weiteren eigenen Recherchen beziehen. Ulrich Bröckling ist ein deutscher Soziologe und schrieb in seinem Werk über die Soziologie einer Subjektivierungsform. Um die Subjektivierung eines Menschen und wie genau diese funktioniert, soll es in dieser Arbeit gar nicht gehen. Wichtig zu wissen ist aber, dass die Subjektivierung eines Individuums notwendig für das unternehmerische Selbst ist.
Die heutige Gesellschaft ist eine Leistungsgesellschaft. Durch Leistungen erhält man Güter wie Macht, Einkommen, Prestige und Vermögen. Umso grösser und besser die eigenen Leistungen sind, desto grössere und bessere Belohnungen bekommt man zugerechnet. Deswegen versuchen einige Menschen ihren Alltag und ihr Leben zu optimieren. Sie versuchen sich selber effizienter und produktiver zu machen und erst einmal klingt dies auch gar nicht verwerflich und falsch. In diesem kurzen Essay oder Positionspapier werde ich allerdings der Frage auf den Grund gehen, wie erstrebenswert eine Selbstoptimierung für einen Menschen überhaupt ist. Dafür werde ich mich auf das Werk "Das unternehmerische Selbst" von Ulrich Bröckling aus dem Jahr 2007 und weiteren eigenen Recherchen beziehen. Ulrich Bröckling ist ein deutscher Soziologe und schrieb in seinem Werk über die Soziologie einer Subjektivierungsform. Um die Subjektivierung eines Menschen und wie genau diese funktioniert, soll es in dieser Arbeit gar nicht gehen. Wichtig zu wissen ist aber, dass die Subjektivierung eines Individuums notwendig für das unternehmerische Selbst ist.
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