Die Beziehung zwischen Eckbert und Bertha in der Erzählung "Der blonde Eckbert" von Ludwig Tieck
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
03.02.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
479 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346806413
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt, Veranstaltung: Hauptseminar Erzählungen der Romantik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der literaturwissenschaftlichen Forschung ist "Der blonde Eckbert" bereits aus den unterschiedlichsten Perspektiven analysiert und interpretiert worden. In der vorliegenden Arbeit sollen daher verschiedene Perspektiven bei der Beantwortung der aufgeworfenen Fragen berücksichtigt und ggf. diskutiert werden. Bevor jedoch auf die Beziehung von Eckbert und Bertha näher eingegangen wird, sollen in Kapitel 2 zunächst der Aufbau und die Erzählstruktur der Erzählung dargestellt werden, da diese einen deutlichen Einfluss auf die Bestimmbarkeit der Beziehungen zwischen den Figuren sowie auf die Beziehung von Eckbert und Bertha im Hinblick auf die Gesamterzählung haben. In Kapitel 3 soll es um die zentrale Frage nach der Beziehung von Eckbert und Bertha gehen. In Kapitel 3.1 soll dabei die persönliche Beziehung in der Figurenebene analysiert werden. Kapitel 3.2 soll schliesslich die Frage nach der Beziehung des Paares im Zusammenhang der Gesamterzählung beleuchten.
Diese "wohl erste wirklich phantastische Geschichte der deutschen Literatur" verfasste Ludwig Tieck im Jahr 1796. Sie ist damit eines der ersten Werke, die den Beginn der literarischen Frühromantik markieren. Kennzeichnend hierfür ist im blonden Eckbert zum Einen die Vermischung der Gattungen im Sinne einer, erst 1798 in der Zeitschrift Athenäum von Schlegel formulierten, Progressiven Universalpoesie. Zum Anderen ist, neben zahlreichen anderen Themen und Motiven der romantischen Epoche, in der Erzählung die Frage nach der "Synthese des Subjektiven und des Objektiven" ein grundlegendes Thema der Erzählung. Insbesondere die "Antimonien der Gegensatzpaare [...] von Ich und Welt" sowie "Schein und Wirklichkeit" werden im Blonden Eckbert sowohl im Hinblick auf das Verstehen der Erzählung als auch bezüglich der Beziehungen der Figuren untereinander zu zentralen Problemstellungen.
Diese "wohl erste wirklich phantastische Geschichte der deutschen Literatur" verfasste Ludwig Tieck im Jahr 1796. Sie ist damit eines der ersten Werke, die den Beginn der literarischen Frühromantik markieren. Kennzeichnend hierfür ist im blonden Eckbert zum Einen die Vermischung der Gattungen im Sinne einer, erst 1798 in der Zeitschrift Athenäum von Schlegel formulierten, Progressiven Universalpoesie. Zum Anderen ist, neben zahlreichen anderen Themen und Motiven der romantischen Epoche, in der Erzählung die Frage nach der "Synthese des Subjektiven und des Objektiven" ein grundlegendes Thema der Erzählung. Insbesondere die "Antimonien der Gegensatzpaare [...] von Ich und Welt" sowie "Schein und Wirklichkeit" werden im Blonden Eckbert sowohl im Hinblick auf das Verstehen der Erzählung als auch bezüglich der Beziehungen der Figuren untereinander zu zentralen Problemstellungen.
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