Anwendung des Behaviorismus in der Erwachsenenbildung. Konditionierungsmodelle der klassischen und operanten Konditionierung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.03.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
452 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346832764
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit werden die Lerntheorie des Behaviorismus sowie die dazugehörigen Konditionierungsmodelle der klassischen und operanten Konditionierung vorgestellt.
Es wird die Frage behandelt, ob der Behaviorismus bis heute Anwendung in der Erwachsenenbildung findet. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Lerntheorie des Behaviorismus sowie dessen historischen und gesellschaftlichen Kontext. Daraufhin werden namhafte Vertreter der Lerntheorien sowie deren behavioristische Erkenntnisse vorgestellt. Darin wird von Pawlow und Watson, als Vertreter der klassischen Konditionierung, und folgend von Thorndike und Skinner, als Vertreter der operanten Konditionierung, berichtet. Kapitel 3 setzt sich mit der Anwendung der von Skinner entwickelten Methode des programmierten Unterrichts im Kontext der Erwachsenenbildung auseinander. Anschliessend wird diese Methode anhand eines Anwendungsbeispiels, unter Zuhilfenahme einer fiktiven Person, vorgestellt. Ein Fazit beschliesst die Arbeit.
Ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder im Privatleben, wir lernen jeden Tag etwas Neues dazu. Nachrichten, neue Tanzschritte oder Vokabeln sind nur wenige Beispiele dafür. Doch was ist "Lernen"? Nach Gerrig ist Lernen eine Verhaltensänderung durch einen erfahrungsbasierten Prozess. Dieser ist nicht beobachtbar, stellt sich jedoch in Form von Leistung dar. Um als gelernt zu gelten, muss die Veränderung anhaltend sein. Je nach Wissenschaft und jeweiligen Ansatz, wird der Begriff Lernen unterschiedlich definiert. So konzentriert sich z.B. die Lernpsychologie darauf, wie Erfahrungen Einfluss auf das Verhalten nehmen. Dagegen versteht die Pädagogik unter Lernen die Aneignung von Inhalten. Auf den Definitionen aufbauend stellen sich die Fragen, wie Menschen lernen und welche Rolle die Erwachsenenbildung dabei spielt. Antworten darauf versuchen Lerntheorien zu geben.
Es wird die Frage behandelt, ob der Behaviorismus bis heute Anwendung in der Erwachsenenbildung findet. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Lerntheorie des Behaviorismus sowie dessen historischen und gesellschaftlichen Kontext. Daraufhin werden namhafte Vertreter der Lerntheorien sowie deren behavioristische Erkenntnisse vorgestellt. Darin wird von Pawlow und Watson, als Vertreter der klassischen Konditionierung, und folgend von Thorndike und Skinner, als Vertreter der operanten Konditionierung, berichtet. Kapitel 3 setzt sich mit der Anwendung der von Skinner entwickelten Methode des programmierten Unterrichts im Kontext der Erwachsenenbildung auseinander. Anschliessend wird diese Methode anhand eines Anwendungsbeispiels, unter Zuhilfenahme einer fiktiven Person, vorgestellt. Ein Fazit beschliesst die Arbeit.
Ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder im Privatleben, wir lernen jeden Tag etwas Neues dazu. Nachrichten, neue Tanzschritte oder Vokabeln sind nur wenige Beispiele dafür. Doch was ist "Lernen"? Nach Gerrig ist Lernen eine Verhaltensänderung durch einen erfahrungsbasierten Prozess. Dieser ist nicht beobachtbar, stellt sich jedoch in Form von Leistung dar. Um als gelernt zu gelten, muss die Veränderung anhaltend sein. Je nach Wissenschaft und jeweiligen Ansatz, wird der Begriff Lernen unterschiedlich definiert. So konzentriert sich z.B. die Lernpsychologie darauf, wie Erfahrungen Einfluss auf das Verhalten nehmen. Dagegen versteht die Pädagogik unter Lernen die Aneignung von Inhalten. Auf den Definitionen aufbauend stellen sich die Fragen, wie Menschen lernen und welche Rolle die Erwachsenenbildung dabei spielt. Antworten darauf versuchen Lerntheorien zu geben.
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