Produktbild: Bruch: In eisigen Nächten
Band 2

Bruch: In eisigen Nächten Der neue Krimi von Bestsellerautor Frank Goldammer

Aus der Reihe Felix Bruch
157

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

51598

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3504 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644010468

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

51598

Erscheinungsdatum

01.08.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3504 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644010468

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  • Bewertung

    aus Shanna 1512

    4/5

    03.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Düster

    Aus dem Klappentext Düster, packend und mitreißend – Bruch und Schauer ermitteln in einem Fall, der die Grenze zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt. Hier handelt es sich um den zweiten Teil der beiden Ermittler. Man muss nicht zwangsläufig den ersten Teil gelesen haben, um der Handlung zu folgen. Düster trifft es bei dem Buch zu 100%. Es ist Stellenweise schon sehr, ich nenne es mal besonders. Der Anfang gestaltet sich zäh, aber dann nimmt die Handlung Fahrt auf. Wie man es von Goldammer kennt, ist manches sehr verworren, aber es fügt sich immer alles zu einem Ganzen. Die beiden Hauptprotagonisten sind schon sehr speziell. Bruch depressiv, hat aber eine blitzschnelle Auffassungsgabe, Schauer irgendwie eine Reisende, die nicht richtig ankommt. Beide zusammen, ergänzen sich aber. Wobei mir aber keiner wirklich sympathisch ist. Ich werde nicht richtig warm mit ihnen und von daher, kann ich das Buch nicht wirklich empfehlen. Ich persönlich muss einfach einen Zugang finden und der fehlt mir hier. Vielleicht trauere ich aber auch einfach meinem Lieblingsermittler Max Heller hinterher. Da dies aber meine Empfindungen sind und von daher nicht subjektiv, bewerte ich die Handlung, den Schreibstil, den Plot und was daraus entstanden ist und vergebe 4 Sterne.

  • Bewertung

    aus Bühne

    4/5

    25.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Kein Krimi

    Nachdem ich von dem ersten Teil so begeistert war, wollte ich natürlich wissen, wie es weiter geht. Gleich der Prolog beginnt mit einem Paukenschlag - dem Mord an Simon, dem Vorgesetzten von Bruch und Schauer direkt in Simons Büro. Doch das ist eigentlich schon alles, was hier wirklich Krimi ist und es wird nicht aufgeklärt - soviel dazu. Die Geschichte entwickelt sich zu einer Innenschau der Befindlichkeiten von Bruch und zum Schluß auch ein wenig von Schauer. Ja doch, es wird ein alter Mordfall, an dem Bruch mit seinem damaligen Partner ermittelt hatte, im Laufe des Buches aufgeklärt. Je weiter man allerdings liest, desto mehr fragt man sich, wie kann jemand wie Bruch bei der Polizei arbeiten. Seine psychischen Probleme und Ausfälle sind dermaßen gut beschrieben - Respekt. Allerdings ist es ganz und gar unwahrscheinlich, dass so jemand bei der Polizei einfach so 'herumermitteln' könnte. Da hätte ich mir mehr Realität gewünscht. Ebenso am Ende Schauers - ich mache da mal einfach mit. Hm - es ist eher das Psychogramm eines 'kaputten' Bruch und kein Krimi.

  • Buchwurm05

    5/5

    18.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ungewöhnliche Ermittler.

    Inhalt: Nicole Schauer hat sich gerade erst nach Dresden versetzen lassen und wird schon gleich gefordert. Ihr Kollege Felix Bruch ist sehr wortkarg und irgendwie merkwürdig. Dabei bräuchte sie den Austausch mit ihm jetzt besonders dringend. Ein Mädchen ist verschwunden und jede Minute bei der Suche zählt. Zudem erinnert der Fall an einen ähnlichen vor ein paar Jahren. Nicole muss sich entscheiden. Lässt sie sich auf die ungewöhnlichen Methoden ihres Kollegen Bruch ein oder kämpft sie alleine weiter? Leseeindruck: "Bruch - Ein dunkler Ort" ist der 1. Band mit den Ermittlern Nicole Schauer und Felix Bruch. Es hat etwas gedauert bis ich mich an die beiden gewöhnt habe. Felix Bruch ist ein merkwürdiger Typ. Empathielos und wortkarg. Erst nach und nach entdeckt Nicole, und somit auch ich, dass er Tabletten nimmt. Damit unterdrückt er irgendetwas aus der Vergangenheit. Das Interessante: er weiß nicht wirklich wer sie ihn gibt. Trotzdem konnte er mit seinen ungewöhnlichen Ansätzen bei den Ermittlungen einiges bewirken. Das merkt auch Nicole und lässt sich auf seine Methoden ein, auch wenn sie ihn dabei mehr als einmal verflucht. Nicole selbst hat auch ein Trauma, welches nur angeschnitten wird. Aber sie muss aufpassen. Denn sie wird schnell wütend und neigt dazu jemanden zu verletzen. Eine brisante Mischung, die mich jedoch in ihren Bann ziehen konnte. Zumal sie für Folgebände noch einiges verspricht. Den Fall selbst empfand ich als spannend. Bis zum Schluss waren mir die Zusammenhänge nicht wirklich klar und wurde überrascht. Fazit: "Bruch - Ein dunkler Ort" ist anders. Der Krimi hat interessante Ermittler, zu denen noch nicht alles geklärt ist. Die Ermittlungsmethoden sind ungewöhnlich. Gerade das hat eine gewisse Faszination bei mir ausgelöst. Der Fall ist spannend und das Ende konnte ich nicht voraussehen. Ich freue mich auf die Fortsetzung. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • Beyond.-.the.-.book

    aus Dresden

    5/5

    08.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbare Leseunterhaltung

    Mein erster Krimi überhaupt. Ich schau mir Krimis zwar gern im Fernsehen an, aber gelesen hatte ich bis jetzt tatsächlich noch keinen. Aber ich bin in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Frank Goldammer über den Weg gelaufen. Sei es bei Lesungen, Bücherabenden oder Signierstunden. Ich habe mich schon mehrfach mit ihm unterhalten und, was soll ich sagen, er ist einfach ein unglaublich sympathischer Typ. Und wenn der Autor so sympathisch ist, können seine Bücher doch nicht schlecht sein, oder? Genau deshalb habe ich mir gesagt, nun sollte ich wohl doch endlich mal eins seiner Bücher zur Hand nehmen und habe mich für „Bruch – Ein dunkler Ort“ entschieden. Nicht, dass ich ihn das nächste Mal irgendwo treffe und wieder sagen muss…. Nein, ich hab noch keins Ihrer Bücher gelesen… Die Bücher von Frank Goldammer spielen allesamt in seiner Heimatstadt Dresden in verschiedenen Epochen und Zeiten. Die Bruch-Reihe ist in der Gegenwart angesiedelt. Es geht um Felix Bruch, einen sehr wortkargen und ziemlich undurchschaubaren Ermittler der Polizei. Er bekommt eine neue Kollegin zur Seite gestellt – Nicole Schauer, die auf ihre Weise in ihrer Eigentümlichkeit Bruch nicht allzu viel nachsteht. >>„Ja, sie ist Bul….izistin.“ Ja, Bullizistin. Schön, wenn Kinder schon so eine Einstellung hatten.<< Gleich nach Schauers Ankunft gibt es einen neuen Fall für die beiden – ein Mädchen ist verschwunden. Sofort ins kalte Wasser geworfen, müssen Bruch und Schauer nun zusammenarbeiten, was nicht ganz einfach ist, mit Bruchs Persönlichkeit…. empathielos, unzuverlässig, völlig unberechenbar in seinen Handlungen und mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Bruch ist einfach ein schräger Vogel, den man sich ganz sicher nicht als Partner wünscht in einem Job, bei dem man sich eigentlich auf den anderen verlassen sollte. Aber genau diese Persönlichkeit von Bruch macht das Buch für mich so besonders. Ich mag es, wenn die Ermittler nicht so glattgespühlt sind, sondern ebenfalls ihre Ecken und Kanten haben. Das macht es für mich erst interessant, da es nicht nur um den Fall geht, sondern parallel noch eine zweite Geschichte erzählt wird, deren Rätsel es zu lösen gilt. Die Erzählweise von Goldammer hat mir sehr gefallen – es liest sich locker und lässig dahin. Größtenteils aus Schauers Sichtweise, aber ab und zu auch aus Sicht von Bruch. Ich werde auf jeden Fall auch die beiden anderen Teile der Serie lesen und hoffe insgeheim, dass diese Reihe noch nicht zu Ende ist Fünf großartige Daumen hoch von mir!

  • clematis

    5/5

    20.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein polarisierendes Ermittlerduo in Dresden

    Hauptkommissar Felix Bruch hat erst vor kurzem seinen Kollegen bei einem Unfall verloren, an seiner statt bekommt er Nicole Schauer aus Hamburg als neue Partnerin zugeteilt. Gleich der erste Fall für dieses Team ist brenzlig, eine Zwölfjährige wird vermisst. Ähnliches ist bereits zwei Jahre zuvor passiert: ein Mädchen aus derselben Siedlung ist spurlos verschwunden, nach ihrem Auftauchen vierzehn Tage später erzählt sie aber keiner Menschenseele, was geschehen ist. Mit Bruch und Schauer ermittelt ein extrem ungewöhnliches Duo. Frank Goldammer erzählt diesen Kriminalroman im klassischen Präteritum aus neutraler Sicht eines Dritten. Damit trifft er meine weitaus bevorzugte Variante eines Buches, zudem kann er durch seinen fesselnden Schreibstil sofort punkten. Auch wenn sich die Geschichte sehr lange mehr oder weniger im Kreis dreht, dieselben Leute befragt, bestimmte Häuser zum wiederholten Male durchsucht werden, so herrscht stets Kurzweil und Spannung. Denn hier sind es vor allem Nicole Bruch und Felix Schauer, die im Mittelpunkt stehen und ebenso interessant sind wie die Krimihandlung selbst. Goldammer hat für diese Reihe zwei phantastische Figuren erschaffen, für die es bestimmt, wenn nicht in Dresden, dann anderswo, Vorbilder gibt, auch wenn man das kaum für möglich hält. Ich bin jedenfalls davon überzeugt, denn Nicole und Felix wirken absolut authentisch, selbst wenn sie sich oft nicht an bestehende Konventionen halten. Während Bruch mit psychischen Problemen kämpft, die mit der Vergangenheit zu tun haben, ringt Schauer mit Aggressionen. Wie nebenbei werden Fragen gestellt und Schlüsse gezogen, die Auflösung lässt keine Fragen offen, der Hintergrund der beiden Hauptkommissare dafür umso mehr. Frank Goldammer präsentiert den Beginn einer Krimireihe, welche sich hervorragend von allen anderen abhebt und einen großen Wiedererkennungswert hat – auch die Titelbilder sind in ihrer Schlichtheit ansprechend und spiegeln die Zusammengehörigkeit der Bände sofort wider. Ich empfehle dieses polarisierende Duo sehr gerne weiter und freue mich auf „In eisigen Nächten“.

Kundinnen und Kunden meinen

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