Produktbild: Das Urteil. Studienausgabe
Band 14416

Das Urteil. Studienausgabe Kafka, Franz – Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur – 14416

Aus der Reihe Reclam Franz Kafka
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26426

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2023

Herausgeber

Michael Müller

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

110

Maße (L/B/H)

14.7/9.8/1 cm

Gewicht

60 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 14416

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014416-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26426

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2023

Herausgeber

Michael Müller

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

110

Maße (L/B/H)

14.7/9.8/1 cm

Gewicht

60 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 14416

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014416-9

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Kafkas Abrechnung

Bewertung am 11.12.2017

Bewertungsnummer: 297898

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Urteil als Kafkas Abrechnung: Im Gegensatz zu seinem "Brief an den Vater" ist diese in eine Geschichte verpackt - und dennoch beschreibt sie das selbe. Der Mann kümmert sich liebevoll um den alten Vater, der zu nichts mehr selbst fähig ist. Auch besinnt er sich eines alten Freundes und schreibt diesem von seinem Leben seit die zwei getrennte Wege gingen. Er erzält von seiner Verlobten, seiner Arbeit, seinem Vater. Alsbald wirft dieser - kerngesund - demselben boshaft seine Verfehlungen vor. Er habe den Freund vergessen, mit dem der Vater doch Kontakt gehalten hat. Er habe seine Verlobte nicht aus Liebe genommen. Er habe sein Leben verwirkt. Aus Verzweiflung springt der Sohn von einer Brücke. Hat nicht auch Kafka selbst alles gegeben, das der Vater nicht anerkannte. Hat auch nicht dieser somit sein Urteil über den Sohn gesprochen? Eine gelungene Parabel, ganz im Stile Kafkas biographisch und abstrakt.

Kafkas Abrechnung

Bewertung am 11.12.2017
Bewertungsnummer: 297898
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Urteil als Kafkas Abrechnung: Im Gegensatz zu seinem "Brief an den Vater" ist diese in eine Geschichte verpackt - und dennoch beschreibt sie das selbe. Der Mann kümmert sich liebevoll um den alten Vater, der zu nichts mehr selbst fähig ist. Auch besinnt er sich eines alten Freundes und schreibt diesem von seinem Leben seit die zwei getrennte Wege gingen. Er erzält von seiner Verlobten, seiner Arbeit, seinem Vater. Alsbald wirft dieser - kerngesund - demselben boshaft seine Verfehlungen vor. Er habe den Freund vergessen, mit dem der Vater doch Kontakt gehalten hat. Er habe seine Verlobte nicht aus Liebe genommen. Er habe sein Leben verwirkt. Aus Verzweiflung springt der Sohn von einer Brücke. Hat nicht auch Kafka selbst alles gegeben, das der Vater nicht anerkannte. Hat auch nicht dieser somit sein Urteil über den Sohn gesprochen? Eine gelungene Parabel, ganz im Stile Kafkas biographisch und abstrakt.

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  • Das Urteil. Eine Geschichte

    Anhang

    Zu dieser Ausgabe

    Anmerkungen

    Literaturhinweise

    Aussagen Kafkas über Das Urteil in seinen Tagebüchern und Briefen

    Nachwort