Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie. Die Auswirkungen auf Menschen mit einer psychotischen Störung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
45 (Printausgabe)
Dateigröße
843 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346885197
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Medizin - Neurologie, Psychiatrie, Süchte, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal, Sprache: Deutsch, Abstract: Inwieweit haben Gewalt- und Zwangserfahrungen in der Psychiatrie Auswirkungen auf den psychotischen Patienten? Die zur Klärung dieser Frage hinzugezogenen Studien machten deutlich, dass sich die Zwangsmassnahmen durchaus traumatisierend auf die Patienten auswirken können und das diese als überwiegend negativ erlebt werden. Insbesondere das, zum Teil krankheitsbedingte, fehlende Verständnis für die Gründe der Massnahmen stellt für viele Patienten eine grosse Belastung dar. Jedoch erscheinen für die Mehrheit der befragten Patienten die Zwangsmassnahmen im Falle von Selbst- und Fremdgefährdung durchaus als gerechtfertigt.
Eine psychotische Störung ist eine Erkrankung der menschlichen Psyche, bei der die Betroffenen die Realität verändert erleben und wahrnehmen. Häufig gehen diesem seelischen Leiden traumatische Lebensereignisse voraus. Aufgrund der Schwere der Erkrankung begeben sich viele psychotische Patienten in eine psychiatrische Klinik, in der sie vergleichsweise oft mit Zwangsmassnahmen behandelt werden. Zwangsmassnahmen sind Interventionen, die ohne Einwilligung des Patienten erfolgen und von Medikamentenvergabe über Fixierung bis hin zu anderen freiheitseinschränkenden Massnahmen des Patienten reichen.
Eine psychotische Störung ist eine Erkrankung der menschlichen Psyche, bei der die Betroffenen die Realität verändert erleben und wahrnehmen. Häufig gehen diesem seelischen Leiden traumatische Lebensereignisse voraus. Aufgrund der Schwere der Erkrankung begeben sich viele psychotische Patienten in eine psychiatrische Klinik, in der sie vergleichsweise oft mit Zwangsmassnahmen behandelt werden. Zwangsmassnahmen sind Interventionen, die ohne Einwilligung des Patienten erfolgen und von Medikamentenvergabe über Fixierung bis hin zu anderen freiheitseinschränkenden Massnahmen des Patienten reichen.
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