Inklusives Unterrichten im Bewegungsfeld Turnen und Bewegungskünste
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
21.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
62 (Printausgabe)
Dateigröße
969 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346894366
Masterarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Didaktik - Sport, Sportpädagogik, Note: 2,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fragestellung der Arbeit lautet: Wie unterrichte ich inklusiven Sportunterricht mit dem Bewegungsthema Turnen in der Grundschule?
Die Arbeit stellt zunächst anhand des verbreiteten Bewegungsverständnisses des Sich-Bewegens heraus, wie soziale Begegnungen im Zusammenhang mit inklusiven Erfahrungen stehen können. Diese Herleitung zeigt, welches Potenzial sich hinter dem Sport für die Inklusion verbirgt und wieso Bewegung in besonderem Masse zum inklusiven Miteinander beiträgt. Das grundsätzliche Verständnis der Inklusion in schulpädagogischer Hinsicht soll erörtert werden. Das Bewegungsfeld Turnen und Bewegungskünste wird, zunächst reduziert auf das allgemeine Turnen und seiner Herkunft - dann auf seine Bedeutung sowie auf sein Potenzial, in einem inklusiven Sportunterricht behandelt zu werden, geprüft. Ob und wie sich der Umgang mit dem Bewegungsfeld "Turnen und Bewegungskünste" sich wandeln muss, um allen Lernenden einen Zugang nach dem Inklusionsverständnis zu ermöglichen, baut auf den vorherigen Erkenntnissen auf. Daran angeschlossen sind die Frage nach sowie die Erschliessung fachlicher Hilfen, die die Gestaltung des inklusiven Unterrichts in Hinblick auf die Rahmenbedingungen, Aufgabenstellungen, Kommunikation etc. mit der inklusiv beschulten Schülerschaft klären. Die konzeptionellen Hilfen der Fachdidaktik werden anschliessend mit den Indikatoren für erfolgreichen, inklusiven Unterricht verglichen und systematisiert.
Die Arbeit stellt zunächst anhand des verbreiteten Bewegungsverständnisses des Sich-Bewegens heraus, wie soziale Begegnungen im Zusammenhang mit inklusiven Erfahrungen stehen können. Diese Herleitung zeigt, welches Potenzial sich hinter dem Sport für die Inklusion verbirgt und wieso Bewegung in besonderem Masse zum inklusiven Miteinander beiträgt. Das grundsätzliche Verständnis der Inklusion in schulpädagogischer Hinsicht soll erörtert werden. Das Bewegungsfeld Turnen und Bewegungskünste wird, zunächst reduziert auf das allgemeine Turnen und seiner Herkunft - dann auf seine Bedeutung sowie auf sein Potenzial, in einem inklusiven Sportunterricht behandelt zu werden, geprüft. Ob und wie sich der Umgang mit dem Bewegungsfeld "Turnen und Bewegungskünste" sich wandeln muss, um allen Lernenden einen Zugang nach dem Inklusionsverständnis zu ermöglichen, baut auf den vorherigen Erkenntnissen auf. Daran angeschlossen sind die Frage nach sowie die Erschliessung fachlicher Hilfen, die die Gestaltung des inklusiven Unterrichts in Hinblick auf die Rahmenbedingungen, Aufgabenstellungen, Kommunikation etc. mit der inklusiv beschulten Schülerschaft klären. Die konzeptionellen Hilfen der Fachdidaktik werden anschliessend mit den Indikatoren für erfolgreichen, inklusiven Unterricht verglichen und systematisiert.
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