Gustav Klimts Frauenbild und die Darstellungen ihrer Lebensstadien
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
1363 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346893772
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,0, Universität Stuttgart (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Wiener Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Frauenbild des Malers Gustav Klimt und seinen Darstellungen der verschiedenen Lebensalter von Frauen in seinen Werken.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das Leben und die Werke von Gustav Klimt, insbesondere seine Beziehung zu Frauen und seine künstlerischen Einflüsse von Hans Makart werden dabei betrachtet. Anschliessend werden die verschiedenen Lebensalter von Frauen beschrieben, die Klimt in seinen Werken thematisiert. Klimt zeigt dabei die Stadien Kleinkind, Jungfrau, Schwangere, Mutter und Greisin. Dabei wird auf die jeweilige Bedeutung der Werke und die Art und Weise, wie Klimt die verschiedenen Lebensalter darstellt, eingegangen. Auch Vergleiche mit Werken seiner Zeitgenossen Hans von Marées, Arnold Böcklin, Edvard Munch, Ottilie W. Roederstein, Paula Modersohn-Becker, Hans Makart, die ebenfalls Lebensstadien und Frauenbilder darstellen, spielen eine Rolle.
Dabei wird deutlich, wie Klimt die verschiedenen Phasen des Frauendaseins in seiner Kunst verbindet, ob sie als Symbol für Hoffnung oder Schönheit dargestellt wird. Abschliessend wird das Frauenbild von Gustav Klimt diskutiert und wie er Frauen in seiner Kunst darstellt.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das Leben und die Werke von Gustav Klimt, insbesondere seine Beziehung zu Frauen und seine künstlerischen Einflüsse von Hans Makart werden dabei betrachtet. Anschliessend werden die verschiedenen Lebensalter von Frauen beschrieben, die Klimt in seinen Werken thematisiert. Klimt zeigt dabei die Stadien Kleinkind, Jungfrau, Schwangere, Mutter und Greisin. Dabei wird auf die jeweilige Bedeutung der Werke und die Art und Weise, wie Klimt die verschiedenen Lebensalter darstellt, eingegangen. Auch Vergleiche mit Werken seiner Zeitgenossen Hans von Marées, Arnold Böcklin, Edvard Munch, Ottilie W. Roederstein, Paula Modersohn-Becker, Hans Makart, die ebenfalls Lebensstadien und Frauenbilder darstellen, spielen eine Rolle.
Dabei wird deutlich, wie Klimt die verschiedenen Phasen des Frauendaseins in seiner Kunst verbindet, ob sie als Symbol für Hoffnung oder Schönheit dargestellt wird. Abschliessend wird das Frauenbild von Gustav Klimt diskutiert und wie er Frauen in seiner Kunst darstellt.
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