Die Thematisierung der Zensur in Heinrich Heines "Deutschland, ein Wintermärchen"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
560 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346894779
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: In der breiten und vielfältigen Forschungslandschaft stellt sich - aufgrund der Betrachtung von Heinrich Heine als Klassiker der deutschsprachigen Literatur - die Frage, wie in "Deutschland, ein Wintermärchen" die verschiedenen und spezifischen Aspekte des Themenfeldes Zensur umschrieben werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, diese Frage zu beantworten. Zu diesem Zweck wird im ersten Kapitel zunächst ein kurzer historischer Überblick über die Restaurationszeit gegeben, wobei der Schwerpunkt auf dem Erlass von Zensurgesetzen liegt, die für die Beschreibung der Epoche, in der das Werk verfasst wurde, von Bedeutung sind.
Daran anschliessend werden die Zensurmassnahmen gegen das Werk erwähnt. Das zweite Kapitel befasst sich mit der Analyse von Textstellen, die sich auf die Zensur beziehen: Es werden dabei spezifische Aspekte der Zensur thematisch erläutert, nämlich die sogenannte deutsche "Literaturmisere", die Selbstzensur, die Zensoren und die Waffen des Dichters. Im dritten Kapitel werden Passagen aus den verschiedenen Themenbereichen des zweiten Kapitels aufgegriffen, wobei der Schwerpunkt auf der Strategie der Ironie liegt, die Heine als Hauptstilmittel zur Thematisierung der Zensur im Werk einsetzt.
Daran anschliessend werden die Zensurmassnahmen gegen das Werk erwähnt. Das zweite Kapitel befasst sich mit der Analyse von Textstellen, die sich auf die Zensur beziehen: Es werden dabei spezifische Aspekte der Zensur thematisch erläutert, nämlich die sogenannte deutsche "Literaturmisere", die Selbstzensur, die Zensoren und die Waffen des Dichters. Im dritten Kapitel werden Passagen aus den verschiedenen Themenbereichen des zweiten Kapitels aufgegriffen, wobei der Schwerpunkt auf der Strategie der Ironie liegt, die Heine als Hauptstilmittel zur Thematisierung der Zensur im Werk einsetzt.
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