Band 31
Dich trifft keine Schuld, Andreas Dr. Norden Aktuell 31 - Arztroman
Aus der Reihe
Dr. Norden Aktuell
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.07.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
735 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989360341
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Aktuell
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Es kam nicht oft vor, dass Dr. Norden zur Familie Reichert gerufen wurde, und wenn es der Fall war, wusste er, dass es dringend war. Wenn einem Familienmitglied sonst etwas fehlte, wurde er in der Praxis aufgesucht. Es war eine Familie ganz nach seinem Geschmack. Der Oberingenieur Jochen Reichert war ein tüchtiger Mann und ein vorbildlicher Vater, seine Frau Nanette eine jugendliche, hübsche und fröhliche Mutter, und beide zusammen waren auch nach gut zwanzig Ehejahren noch immer ein glückliches Paar. Auch mit ihren beiden Kindern gab es keine Sorgen. Andreas, der vor ein paar Monaten achtzehn geworden war und auf das Abitur zusteuerte, gehörte zu den Besten seiner Klasse, und Sabine, die Siebzehnjährige, war ein bildhübsches Mädchen, dem jetzt schon die Männer nachschauten. Doch sie machte sich nichts daraus. Ihre Liebe gehörte den Pferden und Hunden, und wenn auch Jochen Reichert nicht so betucht war, dass er seiner Tochter ein Pferd kaufen konnte, so hatte er ihr doch gestattet, Reitstunden zu nehmen. Aber einen Hund hatte Sabine vor zwei Jahren ins Haus gebracht. Da hatte es schon Dispute gegeben, denn gerade waren neue Teppichböden gelegt worden, und obgleich Frau Reichert nicht pingelig war, auf Sauberkeit legte sie doch grossen Wert. Doch der Poppel hatte sich eingeschmeichelt. Niemand konnte seinen treuen, feuchten Hundeaugen widerstehen, die so lieb betteln konnten. Hatten die Eltern zuerst auch gesagt, dass Sabine allein für Poppel verantwortlich wäre, so hatte sich das sehr schnell geändert. Jetzt folgte er in erster Linie dem Herrn des Hauses, und es konnte schon passieren, dass er weinte wie ein Baby, wenn das Herrchen mal nicht pünktlich nach Hause kam, was aber immer nur beruflich bedingt war. Dr. Daniel Norden wurde von Poppel jedenfalls auch voll akzeptiert, und auch an diesem Tag begrüsste der besonders hübsche Mischling, dessen Abstammung niemand genau definieren konnte, den Arzt schon an der Gartentür. Ein hübsches Haus bewohnten die Reicherts. Sie hatten es vor fünfzehn Jahren gebaut, als es ihnen finanziell noch nicht so gut ging, aber inzwischen war es schuldenfrei, und da es auf einem grossen Grundstück stand, planten sie nun auch einen Anbau. Dr.
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Es kam nicht oft vor, dass Dr. Norden zur Familie Reichert gerufen wurde, und wenn es der Fall war, wusste er, dass es dringend war. Wenn einem Familienmitglied sonst etwas fehlte, wurde er in der Praxis aufgesucht. Es war eine Familie ganz nach seinem Geschmack. Der Oberingenieur Jochen Reichert war ein tüchtiger Mann und ein vorbildlicher Vater, seine Frau Nanette eine jugendliche, hübsche und fröhliche Mutter, und beide zusammen waren auch nach gut zwanzig Ehejahren noch immer ein glückliches Paar. Auch mit ihren beiden Kindern gab es keine Sorgen. Andreas, der vor ein paar Monaten achtzehn geworden war und auf das Abitur zusteuerte, gehörte zu den Besten seiner Klasse, und Sabine, die Siebzehnjährige, war ein bildhübsches Mädchen, dem jetzt schon die Männer nachschauten. Doch sie machte sich nichts daraus. Ihre Liebe gehörte den Pferden und Hunden, und wenn auch Jochen Reichert nicht so betucht war, dass er seiner Tochter ein Pferd kaufen konnte, so hatte er ihr doch gestattet, Reitstunden zu nehmen. Aber einen Hund hatte Sabine vor zwei Jahren ins Haus gebracht. Da hatte es schon Dispute gegeben, denn gerade waren neue Teppichböden gelegt worden, und obgleich Frau Reichert nicht pingelig war, auf Sauberkeit legte sie doch grossen Wert. Doch der Poppel hatte sich eingeschmeichelt. Niemand konnte seinen treuen, feuchten Hundeaugen widerstehen, die so lieb betteln konnten. Hatten die Eltern zuerst auch gesagt, dass Sabine allein für Poppel verantwortlich wäre, so hatte sich das sehr schnell geändert. Jetzt folgte er in erster Linie dem Herrn des Hauses, und es konnte schon passieren, dass er weinte wie ein Baby, wenn das Herrchen mal nicht pünktlich nach Hause kam, was aber immer nur beruflich bedingt war. Dr. Daniel Norden wurde von Poppel jedenfalls auch voll akzeptiert, und auch an diesem Tag begrüsste der besonders hübsche Mischling, dessen Abstammung niemand genau definieren konnte, den Arzt schon an der Gartentür. Ein hübsches Haus bewohnten die Reicherts. Sie hatten es vor fünfzehn Jahren gebaut, als es ihnen finanziell noch nicht so gut ging, aber inzwischen war es schuldenfrei, und da es auf einem grossen Grundstück stand, planten sie nun auch einen Anbau. Dr.
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