Der zukünftige Pflegekräftebedarf und die pflegerische Versorgungssicherheit im Jahre 2030. Der Krankenstand als Indikator für Arbeitsbelastung und Be
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
22.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
75 (Printausgabe)
Dateigröße
2709 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346895189
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Pflegenotstand, Note: 2,0, Katholische Fachhochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie entwickelt sich die Pflegebedürftigkeit der Bevölkerung bis zu Jahre 2030 und wie sieht die pflegerische Versorgungssicherheit aus? Was sind die Gründe für die geringe Berufsattraktivität der Pflegeberufe und was kann man tun, um diese zu erhöhen? Wie sehen die Gesundheitsdaten von Pflegekräften aus und welche Rückschlüsse können diese auf Zufriedenheit und Berufsattraktivität geben? Welchen Einfluss hat die Demographie auf Pflegeberufe? Diese und weitere Fragen beleuchtet die vorliegende Arbeit.
Der Fachkräftemangel in der Pflege wird seit dem Bundestagswahlkampf 2017 öffentlich auf breiter Front diskutiert. Doch wie genau stellt sich dieser Fachkräftemangel dar? Diese Arbeit untersucht verschiedene Faktoren, um eine Antwort auf diese Fragen zu finden. Zum einen ist es essentiell den zukünftigen Pflegekräftebedarf festzustellen. Daher beschäftigt sich der erste Teil dieser Arbeit mit der momentanen und zukünftigen demographischen Situation und dem daraus resultierenden Pflegebedürftigkeitsanteil der Bevölkerung. Als Zieldatum wurde das Jahr 2030 ausgewählt. An zweiter Stelle wird, basierend auf den ersten Punk, herausgearbeitet, wie hoch der Pflegekräftebedarf zukünftig ausfallen wird. Um diese Frage zu beantworten werden Personalbemessungsinstrumente untersucht und versucht darzustellen, wie momentan die Personalberechnung ausfällt. Dazu werden anschliessend Projektionen erläutert, die den zukünftigen Pflegekräftemangel darstellen. Es werden aufgrund des Umfangs der Arbeit speziell das Krankenhaus- und das Pflegeheimsetting beleuchtet. Das ambulante Setting ist zwar in jeder Projektion mitenthalten, jedoch fand keine Untersuchung der Personalbemessung statt.
Der Fachkräftemangel in der Pflege wird seit dem Bundestagswahlkampf 2017 öffentlich auf breiter Front diskutiert. Doch wie genau stellt sich dieser Fachkräftemangel dar? Diese Arbeit untersucht verschiedene Faktoren, um eine Antwort auf diese Fragen zu finden. Zum einen ist es essentiell den zukünftigen Pflegekräftebedarf festzustellen. Daher beschäftigt sich der erste Teil dieser Arbeit mit der momentanen und zukünftigen demographischen Situation und dem daraus resultierenden Pflegebedürftigkeitsanteil der Bevölkerung. Als Zieldatum wurde das Jahr 2030 ausgewählt. An zweiter Stelle wird, basierend auf den ersten Punk, herausgearbeitet, wie hoch der Pflegekräftebedarf zukünftig ausfallen wird. Um diese Frage zu beantworten werden Personalbemessungsinstrumente untersucht und versucht darzustellen, wie momentan die Personalberechnung ausfällt. Dazu werden anschliessend Projektionen erläutert, die den zukünftigen Pflegekräftemangel darstellen. Es werden aufgrund des Umfangs der Arbeit speziell das Krankenhaus- und das Pflegeheimsetting beleuchtet. Das ambulante Setting ist zwar in jeder Projektion mitenthalten, jedoch fand keine Untersuchung der Personalbemessung statt.
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