Produktbild: Die Beschränkung ausländischer Direktinvestitionen in sicherheitsrelevante zivile Unternehmen.
Band 349

Die Beschränkung ausländischer Direktinvestitionen in sicherheitsrelevante zivile Unternehmen. Eine verfassungs- und unionsrechtliche Analyse außenwirtschaftsrechtlicher Vorschriften unter besonderer Berücksichtigung von Medienunternehmen.

Fr. 151.00

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2023

Abbildungen

5 Abbildungen, 5 Schwarz-Weiß- Abbildungen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

457

Maße (L/B/H)

23.1/15.7/2.7 cm

Gewicht

690 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-18938-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2023

Abbildungen

5 Abbildungen, 5 Schwarz-Weiß- Abbildungen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

457

Maße (L/B/H)

23.1/15.7/2.7 cm

Gewicht

690 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-18938-0

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich- Becker - Weg 9
12165 Berlin
DE

Email: verkauf@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Die Beschränkung ausländischer Direktinvestitionen in sicherheitsrelevante zivile Unternehmen.
  • 1. Einleitung

    2. Rechtlicher Rahmen der Investitionskontrolle
    Rechtsrahmen durch die nationalen Vorschriften – Rechtsrahmen durch die europäischen Vorschriften – Einordnung der nationalen Entwicklung anhand eines Überblicks zu den Rechtsrahmen der Investitionskontrolle im internationalen Vergleich

    3. Vereinbarkeit der deutschen Investitionskontrollvorschriften mit dem nationalen Verfassungsrecht
    Grundrechtsberechtigung der betroffenen Unternehmen gem. Art. 19 Abs. 3 GG – Mögliche Grundrechtsverletzung des Zielunternehmens durch die Meldepflicht (
    55a Abs. 4 Satz 1 AWV) – Grundrechtsverletzung des Zielunternehmens durch die prüfverfahrensrechtlichen Verbote, die Einreichungspflicht und die Verwaltungsakt-Ermächtigungen – Grundrechtsverletzung des Zielunternehmens durch die Untersagungs- und die Anordnungsermächtigung (
    59 Abs. 1 Alt. 1 und Alt. 2 AWV) – Grundrechtsverletzung des Anteilseignerunternehmens durch die deutschen Investitionskontrollvorschriften, insb. Auch durch
    15 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 AWG – Zwischenergebnisse zur Vereinbarkeit der deutschen Investitionskontrollvorschriften mit dem nationalen Verfassungsrecht

    4. Vereinbarkeit der deutschen Investitionskontrollvorschriften mit dem europäischen Unionsrecht
    Mögliche Unionsrechtsverletzung durch die Meldepflicht (
    55a Abs. 4 Satz 1 AWV) – Unionsrechtsverletzung durch die prüfverfahrensrechtlichen Verbote, die Einreichungspflicht und die Verwaltungsakt-Ermächtigungen – Unionsrechtsverletzung durch die Untersagungs- und die Anordnungsermächtigung (
    59 Abs. 1 Alt. 1 und Alt. 2 AWV) – Zwischenergebnisse zur Vereinbarkeit der deutschen Investitionskontrollvorschriften mit dem europäischen Unionsrecht

    5. Fazit und Ausblick
    Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse in Thesen – Handlungsempfehlungen für Unternehmen in der Praxis – Reformvorschläge für die aktuellen Vorschriften des Aussenwirtschaftsgesetzes und der Aussenwirtschaftsverordnung

    Literatur- und Stichwortverzeichnis