Der Einfluss von Online-Targeting in der Modebranche auf das Kaufverhalten der Generation Y
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
212 (Printausgabe)
Dateigröße
8995 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346895790
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,7, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, zunächst die Einflussfaktoren auf das Kaufverhalten sowie die Kaufentscheidungsprozesse von Kunden im Allgemeinen zu erläutern, um dann auf das Kaufverhalten der Generation Y genauer einzugehen. In den nächsten Schritten wird das Kaufverhalten speziell in der Modebranche beschrieben, wobei verschiedene Formen des Online-Targeting vorgestellt werden, um anschliessend zu erklären, wie sie das Online-Kaufverhalten der Generation Y beim Kauf von Modeprodukten beeinflussen können.
Der Einsatz von Online-Werbung nimmt ständig zu, analoge Anzeigen verlieren zusehends an Relevanz und Wirksamkeit. Die Verbraucher sind durch die ständig wachsenden digitalisierten Informationsangebote mit zahllosen Reizen überflutet und fühlen sich dadurch häufig überlastet und überfordert. Deshalb werden Informationen, z.B. in Werbeanzeigen, Mails oder Sozialen Netzwerken nur zu einem Bruchteil wahrgenommen und verarbeitet. Laut Kreutzer nehmen Verbraucher heutzutage weniger als 1% der verbreiteten Informationen wahr. Um das Interesse der Verbraucher zu wecken, ist daher die Relevanz der Werbeanzeigen für die potenziellen Kunden unverzichtbar.
Vor diesem Hintergrund setzen Werbetreibende zunehmend Online-Targeting Methoden ein, um Werbung auf der Grundlage abgeleiteter und gesammelter Interessen und Vorlieben der Verbraucher konkret auf deren Interessen und Bedürfnisse auszurichten. Die effiziente Verwendung des oft knappen Werbebudgets im Rahmen der Mediaplanung ist essenziell und oft schwierig. Die Herausforderung für Werbetreibende besteht darin, die Aufmerksamkeit der potenziellen Kunden durch geeignete und zielgerichtete Werbemittel für sich zu gewinnen und so Streuverluste und Ineffizienz zu vermeiden.
Hergebrachte analoge Medien, wie beispielsweise Radio oder Fernsehen, erschaffen sogenannte Reichweiten, welche sie dann an Unternehmen verkaufen können. Die Reichweiten dieser Medien stimmen jedoch nie komplett mit der Zielgruppe der Werbetreibenden überein, sodass es fast immer zu Streuverlusten kommt, welche in diesem Rahmen problematisch, aber unvermeidbar sind. Somit bezahlen Unternehmen für Anzeigen, die einem Publikum gezeigt werden, welches nicht als Käufer infrage kommt. Dies schwächt die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens und gilt daher zu vermeiden.
Der Einsatz von Online-Werbung nimmt ständig zu, analoge Anzeigen verlieren zusehends an Relevanz und Wirksamkeit. Die Verbraucher sind durch die ständig wachsenden digitalisierten Informationsangebote mit zahllosen Reizen überflutet und fühlen sich dadurch häufig überlastet und überfordert. Deshalb werden Informationen, z.B. in Werbeanzeigen, Mails oder Sozialen Netzwerken nur zu einem Bruchteil wahrgenommen und verarbeitet. Laut Kreutzer nehmen Verbraucher heutzutage weniger als 1% der verbreiteten Informationen wahr. Um das Interesse der Verbraucher zu wecken, ist daher die Relevanz der Werbeanzeigen für die potenziellen Kunden unverzichtbar.
Vor diesem Hintergrund setzen Werbetreibende zunehmend Online-Targeting Methoden ein, um Werbung auf der Grundlage abgeleiteter und gesammelter Interessen und Vorlieben der Verbraucher konkret auf deren Interessen und Bedürfnisse auszurichten. Die effiziente Verwendung des oft knappen Werbebudgets im Rahmen der Mediaplanung ist essenziell und oft schwierig. Die Herausforderung für Werbetreibende besteht darin, die Aufmerksamkeit der potenziellen Kunden durch geeignete und zielgerichtete Werbemittel für sich zu gewinnen und so Streuverluste und Ineffizienz zu vermeiden.
Hergebrachte analoge Medien, wie beispielsweise Radio oder Fernsehen, erschaffen sogenannte Reichweiten, welche sie dann an Unternehmen verkaufen können. Die Reichweiten dieser Medien stimmen jedoch nie komplett mit der Zielgruppe der Werbetreibenden überein, sodass es fast immer zu Streuverlusten kommt, welche in diesem Rahmen problematisch, aber unvermeidbar sind. Somit bezahlen Unternehmen für Anzeigen, die einem Publikum gezeigt werden, welches nicht als Käufer infrage kommt. Dies schwächt die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens und gilt daher zu vermeiden.
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