Die vorliegende Untersuchung zielt darauf ab, die von Trans-Personen in Brasilien produzierten Schriften ans Licht zu bringen und eine Debatte über die Wege zu führen, die eingeschlagen werden müssen, um die Themen Geschlecht und Sexualität in den Lehrplan der universitären Grundbildung aufzunehmen. Neben der Sichtbarmachung der Trans-Personen ermöglicht diese Arbeit den Beginn einer analytischen Untersuchung der literarischen Produktion von Trans-Autoren. Es ist äusserst wichtig, mit dem eurozentrischen und heteronormativen Standard des Literaturunterrichts zu brechen und ihn durch die Einführung pluralistischerer Werke, sowohl in Bezug auf den Inhalt als auch auf die Autorenvielfalt, zu verändern.
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