Betrachtung der Erzählung "Luischen" aus gendertheoretischer Perspektive. Die Demaskierung Christian Jacobys in seiner Rolle als "homme fragile"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
505 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346897459
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit steht die literatur- und kulturwissenschaftliche Entwicklung im Mittelpunkt, die sich in den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts herausgebildet hat.Welche Stereotype von "Männlichkeit" und "Weiblichkeit" finden sich in der Erzählung Luischen von Thomas Mann? Wie werden sie konstruiert oder dekonstruiert? Wie setzt Thomas Mann die Geschlechtsidentitäten ein und wie werden sie vermittelt? Welche Funktionen haben sie? Stellen sie gegensätzliche Positionen dar? Diese Fragen versuche ich innerhalb meiner Arbeit zu beantworten. So komme ich zu der These, dass in Thomas Manns Erzählung Luischen Christian Jacoby als "homme fragile" inszeniert wird und seine Rolle durch den Auftritt als Luischen restlos und für die gesamte Gesellschaft, als auch für ihn selbst sichtbar wird. Damit findet innerhalb der Geschichte durch eine Maskerade eine Demaskierung statt. Diese Besonderheit möchte ich aufschlüsseln und sie vor allem in Verbindung mit den Kontrastierungen innerhalb der Erzählung bringen.
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