Grundlagen der Empathieentwicklung und Methoden zur Förderung von sozialen und emotionalen Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
62 (Printausgabe)
Dateigröße
658 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346898463
Diplomarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Sozialpädagogik, Note: 1,0, Vitalakademie, Veranstaltung: Ausbildung Dipl. Berufs- und Sozialpädagog*in, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Diplomarbeit verfolge ich das Ziel, mir einen soliden theoretischen Überblick über einige der wichtigsten Theorien, Methoden und Begriffe zum Themenfeld Empathie und Empathieentwicklung zu verschaffen. Zwischenmenschliche Interaktionen, insbesondere Konfliktsituationen und der konstruktive Umgang damit, erfordern die Fähigkeit, sich in andere hineinversetzen zu können, was bedeutet, ein Verständnis für die Perspektive und die emotionale Befindlichkeit des Anderen zu haben. Neben einer Reihe von sozialen Kompetenzen gehört die Empathiefähigkeit zu den wichtigsten Voraussetzungen für prosoziales Verhalten und ein gelingendes zwischenmenschliches und in Folge auch gesellschaftliches Miteinander. In der Pädagogik ist Wissen über die Entwicklung der Empathie und Empathiefähigkeit von grosser Bedeutung, um einerseits altersgerechte und angemessene pädagogische Interventionen setzen zu können, andererseits um die Empathiefähigkeit durch geeignete Methoden generell zu fördern. Pädagog*innen sollen Entwicklungsabweichungen frühzeitig erkennen, richtig einschätzen und adäquat darauf reagieren können.
Im ersten Teil, den theoretischen Grundlagen, werden gängige Begriffe definiert und voneinander abgegrenzt sowie einige der wichtigsten psychologischen Entwicklungsmodelle in ihren Grundzügen erarbeitet und einander gegenübergestellt. Dadurch sollen die Multidimensionalität und Komplexität der psychosozialen Entwicklung des Menschen für mich nachvollziehbar und verstehbar werden.
Im zweiten Teil werden einige Methoden und Massnahmen zur Förderung der Empathieentwicklung und des prosozialen Verhaltens vorgestellt und in aller Kürze beschrieben. Neben der Empathie werden Perspektivenübernahme, prosoziales Verhalten, Gerechtigkeitssinn sowie moralische Aspekte behandelt. Die Vermittlung von spezifischen Kenntnissen und Fähigkeiten sowie das gezielte Ermöglichen und Reflektieren von Erfahrungen ("erfahrungsbasiertes Lernen") in gemeinsamen sozialen Interaktionen, können das Sozialverhalten von Menschen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, positiv beeinflussen. So kann die Lösungskompetenz in Konfliktsituationen erhöht werden, deeskalierende Methoden im Umgang mit eigenen und fremden Aggressionen erlernt und die Frustrationstoleranz ausgeweitet werden. Darüber hinaus können empathische Fördermassnahmen die interkulturelle Kompetenz verbessern, Vorurteilen und Stereotypenbildungen entgegenwirken und nicht zuletzt die Resilienz der Individuen stärken.
Im ersten Teil, den theoretischen Grundlagen, werden gängige Begriffe definiert und voneinander abgegrenzt sowie einige der wichtigsten psychologischen Entwicklungsmodelle in ihren Grundzügen erarbeitet und einander gegenübergestellt. Dadurch sollen die Multidimensionalität und Komplexität der psychosozialen Entwicklung des Menschen für mich nachvollziehbar und verstehbar werden.
Im zweiten Teil werden einige Methoden und Massnahmen zur Förderung der Empathieentwicklung und des prosozialen Verhaltens vorgestellt und in aller Kürze beschrieben. Neben der Empathie werden Perspektivenübernahme, prosoziales Verhalten, Gerechtigkeitssinn sowie moralische Aspekte behandelt. Die Vermittlung von spezifischen Kenntnissen und Fähigkeiten sowie das gezielte Ermöglichen und Reflektieren von Erfahrungen ("erfahrungsbasiertes Lernen") in gemeinsamen sozialen Interaktionen, können das Sozialverhalten von Menschen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, positiv beeinflussen. So kann die Lösungskompetenz in Konfliktsituationen erhöht werden, deeskalierende Methoden im Umgang mit eigenen und fremden Aggressionen erlernt und die Frustrationstoleranz ausgeweitet werden. Darüber hinaus können empathische Fördermassnahmen die interkulturelle Kompetenz verbessern, Vorurteilen und Stereotypenbildungen entgegenwirken und nicht zuletzt die Resilienz der Individuen stärken.
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