Der musikalische Mensch Evolution, Biologie und Pädagogik musikalischer Begabung.
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Paperback
Erscheinungsdatum
01.09.2014
Abbildungen
mit zahlreichen Abbildungen
Herausgeber
Wilfried Gruhn + weitereVerlag
Olms PresseSeitenzahl
372
Maße (L/B)
24/17 cm
Gewicht
782 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7582-0329-9
Aus dem Inhalt:
Grundlagen: Musikalität, Intelligenz und Persönlichkeit – Hochbegabung – Zielgerichtete Übung und Begabung – Musikalische Begabungstests
Begabung und Entwicklung: Erkennen und Fördern musikalischer Begabung in der Kindheit – Musikalische Begabung und Talent in der Lebenszeit Perspektive – Begabungsforschung im Sport
Biologie der Begabung: Warum wir musikalisch sind: Antworten aus der Evolutionsbiologie – Hormonelle Einflüsse auf die Begabungsentwicklung – Neurobiologie der Begabung – Neurokognitive Aspekte musikalischer Begabung
---Stimmen zum Buch---
"Nach Jahren der Grabenkämpfe zwischen Pädagogen und Neurowissenschaftlern könnte dieses Buch wieder eine Brücke ziwschen den Disziplinen schaffen und helfen, Synergieeffekte zu ermöglichen, die angesichts des Stellenwerts des Fachs Musik an den Schulen dringend notwendig sind." (Frank Kieseheuer, Musik & Bildung 4.15)
"Gleichwohl ist das Buch geeignet, auch in einem so dynamisch sich entwickelnden Feld der Wissenschaft für einige Jahre als grundlegendes Werk zur Einführung und Orientierung zu dienen." (Andreas Lehmann-Wermser, Musikforschung, 69 Jg, 3/2016)
"Die Herausgeber haben es geschafft, durch die sehr gute Auswahl von Expertinnen und
Experten in unterschiedlichen Themengebieten ein Forschungsgebiet abzustecken, das sich
zwischen sozial- und naturwissenschaftlichen Zugängen stetig weiterentwickelt. Gleichwohl
sollte dieser Band zumindest für einige Jahre eine wertvolle Ressource darstellen." (Gunter Kreutz, Musicae Scientiae 19 (4), 2.1.2016)
"Wissenschaftlich fundiert ergänzen sich die Beiträge des Buches zu einer Annäherung an den Begabungsbegriff
auf der Grenze zwischen Evidenz und Imagination. Positiv ist anzumerken, dass die Autoren auf die Interkorrelation zwischen den dargestellten Faktoren Bezug nehmen und damit musikalische Begabung weniger als Gerade, denn als Netzwerk portraitieren." (Jessica Marwitz, Die Tonkunst, Oktober 2015, Nr. 4, Jg. 9/2015)
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