Band 412
Wir bleiben bei Vati Sophienlust 412 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.07.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
799 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989360747
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Obwohl der Tag strahlend schön und der Himmel wolkenlos blau war, herrschte im Schatten klirrende Kälte. Denise von Schoenecker zog ihre pelzgefütterten Handschuhe aus und rieb sich ihre gefühllos gewordene Nase warm. Dabei stapfte sie ein paar Schritte weiter, dorthin, wo der Fuss des Rodelhanges in der Sonne lag. Sie trug unter ihrer dicken Jacke aus dunkelgrünem Walkloden noch einen Rollkragenpulli und dazu eine mollige Strickmütze, die über die Ohren reichte. Ausserdem eine nicht gerade elegante, aber warme lange Hose, sowie braune Lederstiefel mit dicken Gummisohlen. Dennoch konnte sie nicht behaupten, dass ihr warm war. »Hallo, Tante Isi. Ziehst du mich hinauf? Bitte, Tante Isi.« Heidi Holsten eilte auf Denise zu, ihren Rodel hinter sich her ziehend. »Ja, mach ich«, erwiderte die trotz ihrer Vermummung immer noch attraktiv wirkende Frau. »Vielleicht wird mir dabei warm.« Die kleine Heidi, die einen daunengefütterten hellroten Skianzug trug und eine Wollmütze, bei der an der Stirn hellblonde Ponyfransen hervorlugten, setzte sich auf ihren Rodel. »Schneller, Tante Isi, schneller«, trieb sie gleich darauf Denise an. »Puh, schneller kann ich nicht. Für dein Alter bist du ganz schön schwer«, stiess die Frau nach Atem ringend hervor. Nun schwitzte sie, als sie mit Heidi und dem Schlitten oben am Waldsaum anlangte.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Obwohl der Tag strahlend schön und der Himmel wolkenlos blau war, herrschte im Schatten klirrende Kälte. Denise von Schoenecker zog ihre pelzgefütterten Handschuhe aus und rieb sich ihre gefühllos gewordene Nase warm. Dabei stapfte sie ein paar Schritte weiter, dorthin, wo der Fuss des Rodelhanges in der Sonne lag. Sie trug unter ihrer dicken Jacke aus dunkelgrünem Walkloden noch einen Rollkragenpulli und dazu eine mollige Strickmütze, die über die Ohren reichte. Ausserdem eine nicht gerade elegante, aber warme lange Hose, sowie braune Lederstiefel mit dicken Gummisohlen. Dennoch konnte sie nicht behaupten, dass ihr warm war. »Hallo, Tante Isi. Ziehst du mich hinauf? Bitte, Tante Isi.« Heidi Holsten eilte auf Denise zu, ihren Rodel hinter sich her ziehend. »Ja, mach ich«, erwiderte die trotz ihrer Vermummung immer noch attraktiv wirkende Frau. »Vielleicht wird mir dabei warm.« Die kleine Heidi, die einen daunengefütterten hellroten Skianzug trug und eine Wollmütze, bei der an der Stirn hellblonde Ponyfransen hervorlugten, setzte sich auf ihren Rodel. »Schneller, Tante Isi, schneller«, trieb sie gleich darauf Denise an. »Puh, schneller kann ich nicht. Für dein Alter bist du ganz schön schwer«, stiess die Frau nach Atem ringend hervor. Nun schwitzte sie, als sie mit Heidi und dem Schlitten oben am Waldsaum anlangte.
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