Band 410
Unter bösem Verdacht Sophienlust 410 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.07.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
760 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989360723
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Die Schuhe passen wie angegossen«, sagte Henrik. »Schau nur, Mutti, ich kann damit prima laufen.« Wie zur Bestätigung marschierte er um seine Mutter herum. »Setz dich«, meinte Denise von Schoenecker. Ihre Miene war skeptisch. Sie beugte sich über ihren Sohn und drückte auf die Schuhspitzen. »Mutti, sie passen wirklich«, maulte Henrik. »Ich bin doch kein kleines Baby mehr. Weisst du, wie viele Schuhe ich jetzt schon probiert habe? Fünf Paar!« »Mir hat das erste Paar am besten gefallen«, gab Denise ungerührt zurück, »aber diese Schuhe wolltest du ja nicht.« »Mutti, das waren doch Mädchenschuhe.« Empört blies Henrik die Backen auf. Mit seinen neun Jahren wusste er schon ganz genau, was er wollte. Er betrachtete die Sandalen, die er eben anprobiert hatte. Vorsichtshalber hatte er auch gleich beide Schuhe angezogen.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Die Schuhe passen wie angegossen«, sagte Henrik. »Schau nur, Mutti, ich kann damit prima laufen.« Wie zur Bestätigung marschierte er um seine Mutter herum. »Setz dich«, meinte Denise von Schoenecker. Ihre Miene war skeptisch. Sie beugte sich über ihren Sohn und drückte auf die Schuhspitzen. »Mutti, sie passen wirklich«, maulte Henrik. »Ich bin doch kein kleines Baby mehr. Weisst du, wie viele Schuhe ich jetzt schon probiert habe? Fünf Paar!« »Mir hat das erste Paar am besten gefallen«, gab Denise ungerührt zurück, »aber diese Schuhe wolltest du ja nicht.« »Mutti, das waren doch Mädchenschuhe.« Empört blies Henrik die Backen auf. Mit seinen neun Jahren wusste er schon ganz genau, was er wollte. Er betrachtete die Sandalen, die er eben anprobiert hatte. Vorsichtshalber hatte er auch gleich beide Schuhe angezogen.
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