Band 411
Für euch will ich leben Sophienlust 411 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.07.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
793 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989360730
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Jetzt sind wir gleich da, Jonas.« Margit Kayser warf einen liebevollen Blick durch den Rückspiegel auf ihren sechsjährigen Sohn. »Komm, mach nicht so ein Gesicht!« forderte sie ihn auf. »Du willst doch sicher nicht, dass dich die Kinder in Sophienlust für einen Miesepeter halten?« »Ist mir egal«, kam es trotzig von Jonas. Er starrte trübsinnig aus dem Wagenfenster. »Ich will nicht in dieses Heim. Ich will bei dir bleiben, Mama!« Er richtete sich in seinem Kindersitz auf. »Kann ich nicht mit dir zusammen ins Krankenhaus? Ich bin auch ganz brav.« Ein Schatten legte sich über Margits blasses Gesicht. »Das geht nicht, Liebling«, sagte sie leise. Etwas lauter fügte sie hinzu: »Ein Krankenhaus ist kein Aufenthaltsort für gesunde Kinder. Du brauchst frische Luft und Sonne.« »Wenn man im Krankenhaus die Fenster aufmacht, kommt auch frische Luft rein«, meinte der Kleine.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Jetzt sind wir gleich da, Jonas.« Margit Kayser warf einen liebevollen Blick durch den Rückspiegel auf ihren sechsjährigen Sohn. »Komm, mach nicht so ein Gesicht!« forderte sie ihn auf. »Du willst doch sicher nicht, dass dich die Kinder in Sophienlust für einen Miesepeter halten?« »Ist mir egal«, kam es trotzig von Jonas. Er starrte trübsinnig aus dem Wagenfenster. »Ich will nicht in dieses Heim. Ich will bei dir bleiben, Mama!« Er richtete sich in seinem Kindersitz auf. »Kann ich nicht mit dir zusammen ins Krankenhaus? Ich bin auch ganz brav.« Ein Schatten legte sich über Margits blasses Gesicht. »Das geht nicht, Liebling«, sagte sie leise. Etwas lauter fügte sie hinzu: »Ein Krankenhaus ist kein Aufenthaltsort für gesunde Kinder. Du brauchst frische Luft und Sonne.« »Wenn man im Krankenhaus die Fenster aufmacht, kommt auch frische Luft rein«, meinte der Kleine.
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