Die antike Mythologie in der Naturlyrik des Barock. Von Göttern, Nymphen und Titaniden
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
1033 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346898791
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,3, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Natur-Lyrik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit strebt an, das aussergewöhnliche Phänomen der Co-Existenz christlicher und heidnischer Themen in der Barocklyrik aufzudecken, indem spezifische Götter der antiken Mythologie identifiziert und der Grund für ihre fortgesetzte Präsenz in der Naturlyrik, trotz der Dominanz des christlichen Gottes, untersucht wird.
Im Kontext der politischen und religiösen Stabilität, die während der Konsolidierungsphase in Europa erreicht wurde, erlebte die Kirche eine Wiederbelebung, was sich in der Kunst und Literatur, insbesondere in der Verstärkung christlicher Themen, widerspiegelte (vgl. Hartmann "Das grosse Kunstlexikon"). Dennoch fand erstaunlicherweise auch der heidnische Glaube Platz in der Barocklyrik und Literatur. Durch eine detaillierte Analyse ausgewählter Werke untersucht diese Arbeit die Darstellung antiker Götter und Göttinnen in der Naturlyrik und erforscht die Gründe für ihre beständige Präsenz neben dem allgegenwärtigen christlichen Gottesbild.
Im Kontext der politischen und religiösen Stabilität, die während der Konsolidierungsphase in Europa erreicht wurde, erlebte die Kirche eine Wiederbelebung, was sich in der Kunst und Literatur, insbesondere in der Verstärkung christlicher Themen, widerspiegelte (vgl. Hartmann "Das grosse Kunstlexikon"). Dennoch fand erstaunlicherweise auch der heidnische Glaube Platz in der Barocklyrik und Literatur. Durch eine detaillierte Analyse ausgewählter Werke untersucht diese Arbeit die Darstellung antiker Götter und Göttinnen in der Naturlyrik und erforscht die Gründe für ihre beständige Präsenz neben dem allgegenwärtigen christlichen Gottesbild.
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