Einsatz von "BiSpra 2-4" zur Diagnose der Bildungssprachfähigkeiten von mehrsprachigen Schülern in der Grundschule
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
21.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
99 (Printausgabe)
Dateigröße
1050 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346894151
Examensarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Psycholinguistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptziel dieser Forschung ist die Analyse und Bewertung des sprachdiagnostischen Verfahrens "BiSpra 2-4" anhand diagnostischer und linguistischer Kriterien. Damit soll die Zuverlässigkeit dieses Verfahrens bei der Beurteilung der bildungssprachlichen Fähigkeiten von mehrsprachigen Grundschülerinnen ermittelt werden.
Das Sprachregister Bildungssprache stellt bereits in der Grundschule einen wichtigen Bestandteil des Unterrichts dar und ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Schüler*innen dem Unterricht aktiv folgen und gute Noten erlangen können. Im Kontext dieses Umstandes existieren zwei Probleme: Zum einen ist der Erwerb der Bildungssprache kaum erforscht, sodass sich kaum Aussagen darüber treffen lassen, wann Schüler*innen überhaupt dazu in der Lage sind, bildungssprachliche Äusserungen zu verstehen. Des Weiteren werden dem Sprachregister Bildungssprache zugehörige sprachliche Kompetenzen, Strukturen und Phänomene in der Schule häufig nicht aktiv vermittelt, sondern es wird stattdessen vorausgesetzt, dass Schüler*innen sich diese auf Basis ihrer im familiären Kontext erworbenen sprachlichen Fähigkeiten selbst erschliessen können. Hierbei sind besonders Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erworben haben oder über einen niedrigen sozioökonomischen Status verfügen, gegenüber Kindern mit einem grösseren sprachlichen Wissen zum Teil stark benachteiligt. Bei dem sprachdiagnostischen Verfahren "BiSpra 2-4" handelt es sich bisher um das einzige sprachdiagnostische Verfahren, welches zum Ziel hat, die bildungssprachlichen Fähigkeiten von ein- und mehrsprachigen Grundschüler*innen von der zweiten bis zur vierten Klasse zu diagnostizieren. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das sprachdiagnostische Verfahren "BiSpra 2-4" mithilfe diagnostischer und linguistischer Kriterien zu analysieren und so auf seine Aussagekraft im Bezug auf die bildungssprachlichen Fähigkeiten von mehrsprachigen Schüler*innen in der Grundschule zu bewerten.
Das Sprachregister Bildungssprache stellt bereits in der Grundschule einen wichtigen Bestandteil des Unterrichts dar und ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Schüler*innen dem Unterricht aktiv folgen und gute Noten erlangen können. Im Kontext dieses Umstandes existieren zwei Probleme: Zum einen ist der Erwerb der Bildungssprache kaum erforscht, sodass sich kaum Aussagen darüber treffen lassen, wann Schüler*innen überhaupt dazu in der Lage sind, bildungssprachliche Äusserungen zu verstehen. Des Weiteren werden dem Sprachregister Bildungssprache zugehörige sprachliche Kompetenzen, Strukturen und Phänomene in der Schule häufig nicht aktiv vermittelt, sondern es wird stattdessen vorausgesetzt, dass Schüler*innen sich diese auf Basis ihrer im familiären Kontext erworbenen sprachlichen Fähigkeiten selbst erschliessen können. Hierbei sind besonders Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erworben haben oder über einen niedrigen sozioökonomischen Status verfügen, gegenüber Kindern mit einem grösseren sprachlichen Wissen zum Teil stark benachteiligt. Bei dem sprachdiagnostischen Verfahren "BiSpra 2-4" handelt es sich bisher um das einzige sprachdiagnostische Verfahren, welches zum Ziel hat, die bildungssprachlichen Fähigkeiten von ein- und mehrsprachigen Grundschüler*innen von der zweiten bis zur vierten Klasse zu diagnostizieren. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das sprachdiagnostische Verfahren "BiSpra 2-4" mithilfe diagnostischer und linguistischer Kriterien zu analysieren und so auf seine Aussagekraft im Bezug auf die bildungssprachlichen Fähigkeiten von mehrsprachigen Schüler*innen in der Grundschule zu bewerten.
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