Weibliche Genitalverstümmelung. Wirksamkeit der Maßnahmen gegen die kulturell bedingte Genitalverstümmelung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
517 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346899071
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Genitalverstümmelung versteht man das teilweise oder vollständige Abschneiden der äusseren Geschlechtsorgane eines Mädchens und das Verursachen anderer Schäden an den weiblichen Genitalien, wobei es vier verschiedene Typen der Beschneidung gibt. Eine Beschneidung bringt viele Gefahren und lebenslängliche Risiken mit sich, die sogar zum Tode führen können. Die Kinder erleidet sowohl grosse physische, als auch psychische Schmerzen. Die häufigsten Beweggründe sind Traditionen, Religion, Mythen und die Kontrolle über die Sexualität der Frauen. Die Beschneidung ist ein seit Jahrhunderten durchgeführtes Ritual, das tief in der Kultur verankert ist. Es macht ein Mädchen zu einer Frau, bereit für die spätere Ehe.
Ich wurde erst auf dieses Thema sensibilisiert, als ich das autobiografisches Buch "Wüstenblume" von der Somalierin Waris Dirie gelesen habe. Als beschnittenen Frau berichtet sie ausführlich über ihre grausame Verstümmelung, als sie noch ein Kind war. Danach war sie 6 Jahre lang UNO-Sonderbotschafterin gegen die Beschneidung. Lange wurde das Thema verschwiegen, da es in den jeweiligen Kulturkreisen im Verborgenem geschah und es teilweise immer noch ein Tabuthema ist. Mehr als 200 Millionen Frauen weltweit sind beschnitten. Obwohl es hauptsächlich in Afrika und des Nahen Ostens vorgenommen wird, ist die Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung ein universelles Problem.
Es stellt einen Verstoss gegen das Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit dar. Darüber hinaus ist es Gewalt gegenüber den Rechten der Frauen, weshalb es zu keiner Gleichstellung zwischen Männern und Frauen kommen kann.
Fast alle Länder der Welt haben jetzt diese Praktik unterbunden. Doch deren Massnahmen scheinen nicht ausreichend genug zu sein, denn es wird nach wie vor im Geheimen praktiziert. Das Problem ist jedoch, dass es schwierig ist, alte Überzeugungen zu ändern. Viele Organisationen versuchen auf andere Weise die Bevölkerung zu erreichen und zu unterstützen. Mein Ziel ist es, Lösungswege zu finden, die nicht nur auf staatliche Verbote abzielen.
Ich wurde erst auf dieses Thema sensibilisiert, als ich das autobiografisches Buch "Wüstenblume" von der Somalierin Waris Dirie gelesen habe. Als beschnittenen Frau berichtet sie ausführlich über ihre grausame Verstümmelung, als sie noch ein Kind war. Danach war sie 6 Jahre lang UNO-Sonderbotschafterin gegen die Beschneidung. Lange wurde das Thema verschwiegen, da es in den jeweiligen Kulturkreisen im Verborgenem geschah und es teilweise immer noch ein Tabuthema ist. Mehr als 200 Millionen Frauen weltweit sind beschnitten. Obwohl es hauptsächlich in Afrika und des Nahen Ostens vorgenommen wird, ist die Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung ein universelles Problem.
Es stellt einen Verstoss gegen das Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit dar. Darüber hinaus ist es Gewalt gegenüber den Rechten der Frauen, weshalb es zu keiner Gleichstellung zwischen Männern und Frauen kommen kann.
Fast alle Länder der Welt haben jetzt diese Praktik unterbunden. Doch deren Massnahmen scheinen nicht ausreichend genug zu sein, denn es wird nach wie vor im Geheimen praktiziert. Das Problem ist jedoch, dass es schwierig ist, alte Überzeugungen zu ändern. Viele Organisationen versuchen auf andere Weise die Bevölkerung zu erreichen und zu unterstützen. Mein Ziel ist es, Lösungswege zu finden, die nicht nur auf staatliche Verbote abzielen.
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