Trinksitten der Späthallstattzeit und griechische Einflüsse
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
558 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346899644
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Volkskunde und Kulturgeschichte), Veranstaltung: Seminar: "Zum Wohl" - Kulturen des Alkoholkonsums, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit den Trinksitten der frühen Kelten, insbesondere den damit in Verbindung stehenden Funden, die als Import von den mediterranen Hochkulturen der Griechen und Etrusker nördlich der Alpen gelangten. Es wird der Frage nachgegangen, welchen Stellenwert diese mediterranen Importgüter nördlich der Alpen besassen. Wussten die frühen Kelten um den Ablauf eines Symposions oder wollten sie bloss ihre Mitmenschen beeindrucken mit exotischen Protzereien? Tranken sie verdünnten Wein aus attischer Feinkeramik oder standen die qualitativen Schalen im Regal während mit Met und Bier gefeiert wurde? Dieser Frage widmet sich die vorliegende Arbeit. Anhand der Befunde der Heuneburg und des Fürstengrabs von Hochdorf sollen Beispiele für jenen Gütertransfer und mögliche Belege für einen Ideentransfer gezeigt werden. Anschliessend werden die Wege und Gründe für solch eine Entwicklung dargestellt, sodass zum Schluss resümiert wird über den Stellenwert der Importe.
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