Interventionen bei häuslicher Gewalt gegen Frauen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
584 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346900463
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 1,7, Universität zu Köln (Humanwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Familienforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verfasserin dieser Arbeit hat sich mit dem Thema häusliche Gewalt bei Frauen beschäftigt, um Interventionsmassnahmen aufstellen zu können, die Frauen bei Gewalterfahrungen helfen. Frauen, aber auch Kinder und Männer, sollen für die Gefahr von Gewalt sensibilisiert werden, sodass sie sich selbst davor schützen und Betroffenen helfen können. Insbesondere die Dunkelfeldstudien sind erschreckend, da unzählige Fälle unentdeckt bleiben und keine Massnahmen ergriffen werden können.
Der Fokus liegt auf Gewalt bei Frauen, da diese deutlich stärker betroffen sind als beispielsweise Männer. Im Jahr 2018 wurden 122 Frauen und dagegen 26 Männer Opfer von häuslicher Gewalt in Partnerschaften mit tödlichen Folgen. Um die Massnahmen herauszuarbeiten, werden zunächst die gängigen Begrifflichkeiten von häuslicher Gewalt und der unterschiedlichen Formen beschrieben, wodurch eine Grundlage für den weiteren Aufbau der Arbeit geschaffen wird. Daraufhin werden die aktuellen Zahlen, Risikofaktoren und Folgen häuslicher Gewalt aufgezeigt, um die prekäre Problemlage zu veranschaulichen und zu zeigen, wo Gewalt beginnt und welche Folgen davongetragen werden. Der Hauptteil der Arbeit bildet die Interventionen, die demonstrieren, welche Handlungsmöglichkeiten es für Betroffene gib. Diese bauen auf die Risikofaktoren auf und werden dabei in zwei Bereiche gegliedert. Abschliessend wird die Arbeit in einem Fazit zusammengefasst und ein Ausblick gegeben.
Der Fokus liegt auf Gewalt bei Frauen, da diese deutlich stärker betroffen sind als beispielsweise Männer. Im Jahr 2018 wurden 122 Frauen und dagegen 26 Männer Opfer von häuslicher Gewalt in Partnerschaften mit tödlichen Folgen. Um die Massnahmen herauszuarbeiten, werden zunächst die gängigen Begrifflichkeiten von häuslicher Gewalt und der unterschiedlichen Formen beschrieben, wodurch eine Grundlage für den weiteren Aufbau der Arbeit geschaffen wird. Daraufhin werden die aktuellen Zahlen, Risikofaktoren und Folgen häuslicher Gewalt aufgezeigt, um die prekäre Problemlage zu veranschaulichen und zu zeigen, wo Gewalt beginnt und welche Folgen davongetragen werden. Der Hauptteil der Arbeit bildet die Interventionen, die demonstrieren, welche Handlungsmöglichkeiten es für Betroffene gib. Diese bauen auf die Risikofaktoren auf und werden dabei in zwei Bereiche gegliedert. Abschliessend wird die Arbeit in einem Fazit zusammengefasst und ein Ausblick gegeben.
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